Thread Content
Ein kürzlich von dem Unternehmen hergestelltes Gerät aus Nickel-Stahl-Kompositmaterial weist als Grundmaterial Q345R auf. Da es sich um ein hochgefährliches Medium handelt, muss das Gerät einer Entstressungshärtebehandlung unterzogen werden. Allerdings gibt es im Inneren einen C276-Komponenten, der mit dem Grundmaterial verschweißt werden muss. Ich möchte Sie fragen: Wenn nach der Entstressungshärtebehandlung die Komponenten aus C276 mit der Grundschicht des Turms verschweißt werden, ist dann nach dem Schweißen eine weitere lokale Härtebehandlung notwendig?
Ich frage nur vorsichtig: Könnte man in Erwägung ziehen, einen Vorschweißelement hinzuzufügen?
Nach der Wärmebehandlung kann auf den vorbereiteten Bauteilen verschweißt werden
Bleibt bei der Überprüfung! Führen Sie eine Risikobewertung der Ausrüstung durch! Vorteile und Nachteile nach Wärmebehandlung! Für hochgefährliche Medien bezieht sich GB150 hauptsächlich auf Kohlenstahl und niedriglegierter Stahl. Andere Materialien sind nicht vorgesehen – das zeigt auch, wie vorsichtig man vorgeht!
Warum muss das Innenteil mit der Grundschicht verschweißt werden? Sorgen Sie sich, dass die Haftkraft zwischen der Mehrschicht und der Grundschicht nicht ausreicht? Wenn die Innenkomponenten mit der Grundschicht des Turms verschweißt werden sollen, ist aufgrund der geringen Wärmeeinwirkung durch das Schweißen keine weitere Wärmebehandlung notwendig. Zudem wird nach dem Verbinden mit der Grundschicht noch Edelstahl aufgetragen – das gilt ebenfalls als eine Art lokale Wärmebehandlung.
Nach Rücksprache mit dem Aufsichtspersonal haben wir zunächst eine Übergangsschicht an der Stelle aufgetragen, an der die C276-Teile verschweißt werden sollen. Nach der vollständigen Entstressungsbehandlung wurden anschließend die C276-Teile auf dieser Übergangsschicht verschweißt
Lokale Spannungen – Befürchtung, dass das Mehrschichtschweißen zu einer Trennung der Schichten führt