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Dieser Beitrag wurde zuletzt von huanghong am 7.1.2021 um 10:41 bearbeitet. Im Boden des schwenkbaren Teils der Sattelkonstruktion sind länglich-ovale Löcher vorgesehen, damit der horizontale Behälter bei Erwärmung (Abkühlung) sowie bei axialer Ausdehnung (Kompensation) frei schwingen kann. Muss die Mutter am schwenkbaren Teil dann fest angezogen werden? Offensichtlich darf es nicht zu fest angezogen werden, sonst entsteht zwischen der Sattelunterplatte und der Basis (der eingebauten Stahlplatte) zu viel Reibung, wodurch die beweglichen Teile nicht mehr gleiten können. Kann die beabsichtigte Gestaltung umgesetzt werden und wie kann sichergestellt werden, dass dies geschieht? Für die Sattelstandards gibt es keine Vorgaben (auch die Montageeinheit achtet wohl nicht auf diese Standards). Was ist dann in den Planunterlagen vorgeschrieben? Nicht nötig, es gibt Vorgaben dazu in den Normen für die Inbetriebnahme und Überprüfung von stillstehenden Anlagen. Gemäß Abschnitt 4.4.4 der Norm GB 50461-2008 „Vorschriften für die Qualitätskontrolle bei der Montage von stationären Anlagen in der Petrochemieindustrie“ (diese Norm wird in den Entwurfsunterlagen in der Regel herangezogen) sollten die Bodenbolzen an den beweglichen Enden von horizontalen Anlagen in der Mitte der länglichen Öffnungen der Halterungen angeordnet werden. Die Positionsdifferenz sollte so gewählt werden, dass sie die Ausdehnung und Schrumpfung, die durch Temperaturänderungen verursacht werden, ausgleichen kann ; Die Schmierflächen der Lager werden sauber gemacht und mit Schmiermittel bestrichen ; Nach Abschluss der Verrohrung des Geräts sollten die Muttern der Bodenbolzen der schwenkbaren Halterungen gelockert werden, sodass ein Abstand von 1–3 mm zwischen diesen und der Halterungsplatte entsteht. Anschließend sollten die Verschlussmuttern fest angezogen werden. In Abschnitt 5.3.3 der Norm SH/T 3542-2007 „Technische Vorschriften für den Bau von Anlagen in der petrochemischen Industrie“ gibt es ähnliche Vorgaben: Die Kontaktflächen der Schiebelemente müssen mit Schmierfett behandelt werden. Der Abstand zwischen den Bodenbolzen und den entsprechenden länglichen Öffnungen muss den Anforderungen an die Dehnung entsprechen. Nach Abschluss der Verrohrungsarbeiten sollte die Mutter des schwenkbaren Halterungselements gelockert werden, sodass ein Abstand von 1–3 mm zwischen dieser Mutter und der Unterlage entsteht. Anschließend wird eine weitere Mutter zur Befestigung verwendet. Dieser Artikel wurde von der öffentlichen Plattform „Rousseau über Druckbehälter“ zusammengestellt und veröffentlicht
Nach den Standards für Sattelkonstruktionen befinden sich die Ankerbolzen der horizontalen Geräte nicht in der Mitte der länglichen Öffnungen der Unterlagen, sondern ihre Position wird je nachdem festgelegt, ob es sich um Geräte mit Kälteausdehnung oder Wärmeausdehnung handelt. Bei den Schiebe-Fußschrauben muss die erste Mutter zunächst fest angezogen und anschließend 1–2 Umdrehungen wieder gelockert werden, bevor die zweite Mutter fest angezogen wird. Daher ist die Vorschrift SH/T 3542 genauer.
Der Schiebesattel muss einen freien Lauf gewährleisten.
Die Bolzen am Schiebeende dienen dazu, eine Begrenzung sowie eine Orientierung zu gewährleisten und das Schieben zu erleichtern
Dieser Artikel wurde von der öffentlichen Plattform „Rousseau über Druckbehälter“ zusammengestellt und veröffentlicht. Es wird empfohlen, bei der Weiterverbreitung den Quellenverweis anzugeben. Vielen Dank für Ihre Unterstützung
Nach dem Verriegeln verliert das Loch für die Ausdehnung seines Zwecks. Man muss daher bei der Montage darauf achten – oft schrauben die Arbeiter es einfach zu fest zu
Nach dem Zudrehen um 1–2 Umdrehungen umkehren, der Arbeiter hat die Montage noch nicht abgeschlossen, lassen Sie ihn fortfahren. Verschweißt – abschneiden und von vorn anfangen.
Ich persönlich finde, diese Aussage ist ziemlich glaubwürdig 👍
Ich persönlich halte diese Aussage für ziemlich glaubwürdig
Es gibt hier einen Überprüfungsschritt, den viele übersehen – Nach Fertigstellung der Anlagenteile sollten die Muttern der schwenkbaren Halterungen gelockert werden, sodass zwischen diesen und der Halterungsplatte ein Abstand von 1–3 mm bleibt. Anschließend sollte eine Feststellmutter eingebaut werden.
Die Nierenöffnung ist wirklich ein schönes Bild -----------------------------------------------------
Ich hätte eine Frage: Welches Standard ist für Schraubenmuttern geeignet? Wenn zwischen der Festziehnmutter und der Gerätebasis ein Spalt vorhanden ist.
In der Petrochemiebranche gibt es Standards – alles wird nach diesen Standards hergestellt. In der Chemieindustrie hingegen wird fast nie so vorgegangen; man schweißt einfach alles zusammen, ohne dabei sogar Schrauben zu verwenden.
Das hat jemand getan, der noch nicht viel von der Welt gesehen hat. Mit eigenen Augen gesehen: Beide Bodenbolzen am beweglichen Ende des Dampfdestillierbehälters waren komplett gebrochen, das feste Ende war verbogen. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Behälter noch nicht verschweißt – es wurden die geltenden Vorschriften eingehalten. Der Grund ist, dass der bei der Konstruktion berechnete Abstand zwischen den Schiebeenden **kleiner ist als der tatsächliche Schiebedurchmesser**.
Diese Vorschrift sollte eigentlich von den Herstellern des Designs und der Fertigung umgesetzt werden. Bei der Installation der Anlagen vor Ort ist bereits die Position der Bodenbolzen festgelegt, und bei der Herstellung der Anlage sind bereits die Lochungen für die Bolzen in der Tragplatte vorgefertigt. Der Spielraum zwischen dem festen Loch und der Schraube ist ebenfalls bereits festgelegt. Es macht nur Sinn, wenn bei der Montage Löcher für Schrauben vorgesehen werden. Dann sind auch eine Konstruktion sowie die Bereitstellung durch den Hersteller erforderlich.
Viele Designs werden einzeln gezeichnet und erläutert, aber in der Praxis werden nur wenige davon installiert. Fast keine Grundverankerungen sind vorhanden – unabhängig von der Größe des Unternehmens; bei den Bauarbeiten wird darauf nicht geachtet.