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Dieser Beitrag wurde zuletzt von gjn1970 am 30.6.2011 um 14:09 bearbeitet. Bei der Installation der Lüftungsanlage haben die Bauarbeiter die Löcher für die Fundamentbolzen falsch angeordnet. Es wird vorausgesetzt, dass zwischen dem Halbwellenanschluss des Lüftergehäuses und dem Halbwellenanschluss des Motors ein Abstand von 4–6 MM besteht. Bei der tatsächlichen Überprüfung stellte sich jedoch heraus, dass der Abstand zwischen der Außenwand der Fundamentbolzen auf der Motorseite und der Innenwand der dafür vorgesehenen Löcher weniger als 10 MM beträgt. An den schmalsten Stellen berühren die Fundamentbolzen fast die Wand – die Löcher sind außerdem etwas schräg. Es ist daher nicht mehr möglich, die Bolzen weiter zu verschieben; andernfalls kann der maximale zulässige Abstand von 6 MM nicht gewährleistet werden. Aber der Abstand von 10 MM ist zu klein. Es gibt zwei Möglichkeiten: Erstens kann man die Bodenbolzen erhitzen und anschließend biegen. Der gebogene Teil sollte sich mindestens 150 MM unterhalb der Bohrungen für das Gießen der Fundamente befinden. Der Biegungswinkel sollte dabei kleiner als 20 Grad sein ; Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Wände der Bolzlochöffnungen auf der Seite mit dem unzureichenden Abstand zu erweitern – dabei sollte vorsichtig mit einem Meißel vorgegangen werden. Letzteres führt jedoch leicht zu einer lockeren Wand der Bodenbolzenlöcher, wodurch nach dem Einfüllen des Mörtels die Verbindungsstärke zwischen dem neuen Beton und dem ursprünglichen Beton unzureichend ist. Auch die Installationsvorschriften für das Erste scheinen dies nicht zuzulassen. Da die Betonfundamente bereits fertiggestellt sind, ist ein Abriss und Neubau nicht möglich. Welche der oben genannten Methoden ist nach Abwägung die beste? Gibt es noch andere gute Lösungen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von —Lantian— am 30.6.2011 um 13:32 bearbeitet. Beides ist problematisch – beim Wärmebiegen wird die Qualität der Bodenbolzen sicherlich beeinträchtigt. Allerdings sind die Temperaturen in der Regel nicht so hoch, dass die Auswirkungen allzu groß wären. Die zweite Variante ist hingegen unzuverlässig; es handelt sich dabei um Betondecken mit unterschiedlichen Festigkeitsklassen. Im Vergleich ist die zweite Variante besser – wie können Schrauben zur Befestigung am Boden denn verbogen werden?
Die zweite Methode kann verwendet werden. Derzeit gibt es Bohrmaschinen. Eine vollständige Ausfüllung mit hochwertigem Füllmaterial ist möglich.
Stimme der Meinung vom 3. Stock zu: Bohren und anschließend mit hochwertigem Füllmaterial füllen
Die zweite Methode ist gut; das heutige Hochleistungs-Zusatzbeton sollte in Bezug auf Festigkeit usw. ausreichen.
Man kann Strasssteine verwenden, um das Loch zu erweitern.
Der zweite Vorteil ist offensichtlich: Die heutigen Hochleistungs-Gießmaterialien erfüllen die Anforderungen problemlos