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Gibt es im Inneren von Geräten aus Kohlenstahl eine korrosionshemmende Auskleidung? Muss dann im Datenblatt noch ein Korrosionspuffer angegeben werden?
Ist die Korrosionsschutzbeschichtung aus Edelstahl? Dann sollte man es wohl nicht brauchen. Ich sehe Behälter aus Verbundplatten, bei denen der Korrosionsrest bei 0 liegt
Wenn das Medium das korrosionsbeständige Material nicht angreift, beträgt der Korrosionsrest 0; Was die oben erwähnte korrosionshemmende Beschichtung angeht – wenn es sich dabei um Edelstahl handelt, dann ist sie wohl nicht notwendig. Ich denke aber, das ist nicht unbedingt der Fall. Einige Medien können auch Edelstahl angreifen. Daher hängt die Notwendigkeit einer solchen Beschichtung von dem jeweiligen Medium ab.
Ja! Innenauskleidung aus Epoxidharz! Aber ich habe gesehen, dass auf einigen Zeichnungen darauf hingewiesen wird – allerdings nur für Kohlenstahl. Ich frage mich, ob das sinnvoll ist. Kann es denn sein, dass nach dem Beschichten noch Durchdringung möglich ist?
Was durchdringen kann, funktioniert wie ein Katalysatorreaktor – auch dieser Reaktor besteht aus einer Schildpannennetzstruktur mit drei Schichten Auskleidung. Während des Betriebs entstehen in diesem Gerät weiterhin Hotspots. Man muss also sehen, unter welchen Bedingungen.
Unser Innenbelag ist aus Edelstahl, Nummer 0.
Auf unseren Zeichnungen ist der zulässige Korrosionsausgleich mit 0 angegeben
Wenn das Medium das korrosionsbeständige Material nicht angreift, beträgt der innere Korrosionspuffer 0. Wenn jedoch das Kohlenstahlmaterial mit der Umgebung in Berührung kommt, muss auch ein Korrosionspuffer berücksichtigt werden. . .