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Ich benutze einen Siedekessel am Boden des Behälters, um das Medium mit Dampf zu erhitzen. Wenn pro Stunde 10 Tonnen Dampf verbraucht werden, beträgt dann die Menge an Kondenswasser nach der Kondensation ebenfalls 10 Tonnen? Danke, bitte erzählen Sie, Pluspunkte
Nach dem Gesetz der Erhaltung der Masse sollte das der Fall sein.
Ha ha, wenn alle zehn Tonnen Dampf zur Wärmeübertragung in Wasser umgewandelt werden, dann sind es natürlich immer noch zehn Tonnen – schließlich gilt die Massenerhaltung
Wenn es keine Lecks gibt, sollten es zehn Tonnen sein.
Ja, das Ein- und Ausgehen sind gleich. Das ist auch der Grundsatz, auf dem die Berechnung des Dampfverbrauchs beruht. Aber es hängt auch von der Konstruktion eures Systems ab – bei einigen Systemen kann Dampf mit geringerer Effizienz nicht vollständig kondensiert werden, wodurch es zu einer Mischung aus Dampf und Flüssigkeit kommt.
Eine Schätzung in Zehntonnen reicht aus. Um eine Pumpe zur Absaugung einzusetzen, muss die Durchflussrate der Pumpe mehr als das 1,5-Fache des Kondenswasserdurchflusses betragen.
Ich denke: Im Alltag kann man mit 10 Tonnen Kondenswasser rechnen. Doch aufgrund von Faktoren wie der Temperatur und dem Druck des Dampfes, eines teilweisen vorzeitigen Kondensierens usw., die zu Messfehlern führen, sowie davon, dass nicht der gesamte Dampf in Kondenswasser umgewandelt wird, beträgt die Menge an Kondenswasser in Wirklichkeit nicht 10 Tonnen.
Bei der Berechnung des Stoffhaushalts entsprechen so viele Tonnen Dampf ebenso vielen Tonnen Wasser. Doch im praktischen Betrieb kann es aufgrund einer unvollständigen Kondensation des Dampfes oder durch einige Lecks dazu kommen, dass die Menge an kondensiertem Wasser etwas geringer ausfällt – doch dieser Unterschied ist sehr gering. Aber wenn es zu Leckagen in den Prozessleitungen kommt, muss man das separat berücksichtigen.