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Wie wird die spezifische Wärme des Gemischs bei verschiedenen Temperaturen berechnet? Zum Beispiel kenne ich die Wärmekapazität bei 500 °C als A und bei 100 °C als B. Man kann dann (A – B) / (500 – 400) verwenden, um den durchschnittlichen Wert der Abnahme der Wärmekapazität pro Grad zu ermitteln. Anschließend kann man einfach die jeweilige Temperatur mit dem entsprechenden Wert der Wärmekapazitätsänderung multiplizieren und dieses Ergebnis vom bekannten Wert der Wärmekapazität abziehen. Funktioniert das so? Gibt es vielleicht eine spezielle Formel dafür?
Wenn man es nicht ganz genau berechnet, kann man es so machen. Genau wie bei den Wärmeaustauschberechnungen der durchschnittliche Temperaturunterschied anstelle des logarithmischen Temperaturunterschieds verwendet wird. Bei einer genauen Berechnung muss man die Materialeigenschaften prüfen, die Beziehung zwischen Wärmekapazität und Temperatur betrachten und anschließend umrechnen.
Gibt es Standards oder Grundsätze für die entsprechenden Berechnungen?
Das steht in jedem beliebigen Buch zur Physikalischen Chemie oder Organischen Chemie – es handelt sich dabei um die grundlegendsten Berechnungen
Man sollte es mit dem Möbius-Algorithmus berechnen, oder? Es gibt eine einfachere Methode – man kann die Bewertung auf simulierte Weise durchführen… Tatsächlich ergibt sich so bereits die Antwort