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Versuchsablauf: Material A: TMN-400, N210, J403 (drei Alkohole). Material B: H12MDI, Trihydroxymethylpropan A, B. Das Massenverhältnis von A zu B beträgt 1:1. Material A wird in einen Dreikolbenflaschen mit mechanischer Rührvorrichtung und Temperaturanzeige gegeben. Die Temperatur wird auf 100–120 °C erhöht, anschließend erfolgt die Trocknung unter Vakuum über 1–2 Stunden. Die Temperatur wird auf 50–60 °C gesenkt. Anschließend werden etwas amorpher Molekularsieb sowie MOCA hinzugefügt und alles gut vermischt. Nach 30 Minuten wird Material B zu Material A gegeben und gründlich umgerührt. Danach wird die Mischung in einen Ofen bei 120 °C gegeben. Beobachtung: Nach der Mischung entsteht kein festes Polyurethan – es bleibt in flüssiger Form. Auch Trihydroxymethylpropan löst sich nicht auf. Frage: Das gekaufte Trihydroxymethylpropan ist fest und löst sich nicht in H12MDI. Wann ist daher der richtige Zeitpunkt, um es hinzuzufügen? Soll es mit Material B vermischt werden? Wenn ja, wie sollte es gelöst werden? Was soll man sonst tun? 2. Entsteht nach der Mischung auch keine schnelle Reaktion zur Bildung eines festen Polyurethans – liegt das daran, dass kein Katalysator hinzugefügt wurde? Ist es auch deshalb, weil Trimethylpropan nicht richtig verwendet wurde? 3. Muss H12MDI unter Stickstoffschutz aufbewahrt werden? Verdirbt es schnell in der Luft?
Ich bitte die erfahrenen Kollegen um Rat und Anleitung