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Im Werksgelände werden Salzsäure und Schwefelsäure in verschiedenen Konzentrationen gelagert. Bei 98 % Schwefelsäure besteht kein Zweifel daran, dass es sich um Kohlenstahl handelt. Doch für Schwefelsäuren in anderen Konzentrationen – aus welchem Material sollten dann die Behälter und Leitungen hergestellt werden? Bitte geben Sie mir einen Rat. Ist Glasfaserverbundstoff mit Salzsäure in Ordnung? Ist der Preis-Leistungs-Verhältnis gut?
Es gibt keinerlei Probleme bei der Verwendung von Salzsäure mit Glasfaserkunststoff – in der Regel hält die Verwendung solcher Materialien 8–10 Jahre lang. Der Preis-Leistungs-Verhältnis ist ebenfalls gut. Auch Rohrleitungen können aus Glasfaserkunststoff hergestellt werden. Bei Schwefelsäure kann bei einem Gehalt von unter 75 % Glasfaserverbundstoff verwendet werden; für konzentrierte Schwefelsäure werden hingegen Kohlenstahl oder Verbundbehälter benötigt. Unsere Firma verfügt über viele erfolgreiche Beispiele in diesem Bereich – bei Interesse können wir gerne darüber sprechen.
Salzsäure kann definitiv mit Glasfaserkunststoff verwendet werden; die Innenbeschichtung besteht aus Vinylharz. Ich produziere speziell Vinylharz – viele Kunden nutzen meine Produkte für Glasfaserkunststofftanks
Aus welchem Material besteht Säure 105? Wie wird sie isoliert – zum Wärme- oder Kälteschutz?
Für die Lagerbehälter für Salzsäure und Schwefelsäure eignen sich sowohl Behälter aus Glasfaserkunststoff als auch PE-Behälter – beides bietet einen hohen Kosten-Nutzen-Verhältnis. Für die Rohrleitungen werden Rohre mit Stahlinnenhülle und PTFE-Beschichtung verwendet.