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Der Prozess der linearen Kondensationspolymerisation verwendet speziell zwei gängige Prozesse bei der Synthese petrochemischer Polymere, einer ist der Kondensationspolymerisationsprozess und der andere ist der Additionspolymerisationsprozess. Der Kondensationspolymerisationsprozess bezieht sich auf Monomere mit zwei oder mehr funktionellen Gruppen, die miteinander kondensieren und kleine Molekülnebenprodukte (Wasser, Alkohol, Ammoniak, Halogenwasserstoff usw.) erzeugen, um Polymere zu bilden. Durch die Wahl dieses Verfahrenstyps werden lineare Polymere erzeugt, die entsprechende Einschränkungen aufweisen. Der schrittweise Additionspolymerisations-Syntheseprozess nutzt die kontinuierliche Zugabe von Monomeren zur Herstellung von Makromolekülen. Je länger die chemische Reaktion abläuft, desto höher ist die relative Molekülmasse des Polymers. Dieses Verfahren eignet sich besser für die Herstellung hochmolekularer Polymere. Die Struktur des hergestellten Polymers ähnelt der des Polykondensationspolymers, aber im Gegensatz zu dem durch das Kondensationspolymerisationsverfahren hergestellten Polymer enthält das mit dieser Methode hergestellte Polymer keine kleinen Moleküle. Freiradikalische Lösungspolymerisationstechnologie: Die freiradikalische Lösungspolymerisationstechnologie bezieht sich auf das Auflösen von Monomeren in einem Behälter zur Polymerisation und die Verwendung dieser Methode zur Herstellung des entsprechenden Polymers. Diese Art von Syntheseverfahren eignet sich speziell für die Synthese bestimmter Polymerlösungen, wie z. B. Farben und Beschichtungen, Klebstoffe, Faserspinnen usw. Durch die Anwendung dieses Syntheseverfahrens kann eine wirksame Kontrolle der Umgebungstemperatur erreicht werden, und gleichzeitig kann auch die Struktur des Produkts kontrolliert werden, wodurch die Leistung des Produkts gesteuert wird und, was am wichtigsten ist, die Verunreinigungen im Produkt entfernt werden können. Es weist jedoch auch entsprechende Mängel im Anwendungsprozess auf, wie z. B. eine langsame Reaktionsgeschwindigkeit, einen geringen Polymerisationsgrad und eine starke Verschmutzung der natürlichen Umwelt. Daher müssen beim Einsatz dieser Technologie entsprechende Gegenmaßnahmen zur Farbstoffentfernung ergriffen werden. Neben dem Polykondensationsverfahren ist auch das Additionspolymerisationsverfahren ein sehr verbreitetes Syntheseverfahren im Herstellungsprozess petrochemischer Polymere. Es handelt sich um eine Reaktion, bei der Hochpolymere aus einem oder mehr als zwei Monomeren synthetisiert werden. Bei der Anwendung dieses Verfahrenstyps entstehen selten niedermolekulare Verbindungen. In den meisten Fällen entstehen grundsätzlich hochmolekulare Verbindungen. Gerade weil dieses Verfahren über solche Eigenschaften verfügt, ist es die erste Wahl für die Realisierung der Polymersynthese. Allerdings entstehen bei der Anwendung derartiger Verfahren in der Regel voluminöse Polymere, die auch entsprechende Einschränkungen im Anwendungsprozess mit sich bringen.