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Installation des Lochblech-Durchflussmessers: Wir bereiten gerade unsere Katalysatoranlage auf Wartungsarbeiten vor. Geplant ist es, den Ventil am Anschluss des Lochblech-Durchflussmessers sowie die Druckleitungen durch Edelstahl zu ersetzen. Ich frage mich, ob das kein Problem sein sollte. Außerdem möchte ich wissen, welche Nachteile es haben könnte, wenn man direkt nach dem Ventil einen Sender einbaut. Bitte um Rat
Man wechselt das Edelstahl, um Korrosion zu verhindern, oder? Ich sehe da kein Problem; Wenn man den Ventil am Wurzelteil zunächst mit dem Trennflüssigkeitsbehälter verbindet und anschließend den Schlauch verkürzt, um direkt den Transmitter anzuschließen – ist das dann wartungsfreundlich?
Einige Hinweise zur Installation: (1) Die Druckleitungen sowie die zugehörigen Anschlüsse müssen entsprechend dem Medium und den Einsatzbedingungen ausgewählt werden. Leitungen sollten idealerweise auf kürzestem Weg verlegt werden. (2) Sobald Kondensat entsteht, darf der Innendurchmesser des Druckleitungsrohrs 13 mm nicht überschreiten. (3) Die Druckleitungen sind entweder vertikal oder schräg angeordnet. Wenn bei 30 m Kondensat auftreten kann, darf die Neigung nicht größer als 1:12 sein. Wenn die Länge des Druckleitungsstücks mehr als 30 m beträgt, muss sie in Abschnitte unterteilt und geneigt werden; außerdem müssen am niedrigsten Punkt Setzbehälter sowie Entlastungsventile installiert werden. Wenn kein Kondensat entsteht, kann die Neigung je nach Situation angemessen verringert werden. (4) Die Biegungen der Druckleitungen müssen glatt sein; der Biegeradius darf nicht kleiner als 5 Mal der Außendurchmesser der Druckleitung sein. Beim Verbinden der Druckleitungen dürfen keine Schweißnähte hervorstehen und es darf zu einer Verschiebung des Innendurchmessers kommen. (5) Die Druckleitungen müssen sowohl vor der Verbindung als auch nach dem Schweißen entlüftet werden. Das Druckleitungssystem muss auf Festigkeit und Dichtigkeit getestet werden. Der Druck bei den Belastungstests beträgt 1,5-mal den Betriebsdruck; die Belastung muss 5 Minuten lang aufrechterhalten werden, wobei der Druckabfall nicht mehr als 3 % betragen darf. Der Druck bei den Dichtheitsprüfungen entspricht dem Betriebsdruck. Eine erfolgreiche Prüfung setzt voraus, dass an allen Verbindungsstellen keine Lecks vorhanden sind. (6) Die positiven und negativen Druckleitungen sollten parallel zueinander verlaufen und von Wärmequellen entfernt sein. In kalten Regionen müssen Maßnahmen gegen das Einfrieren ergriffen werden. (7) Bei der Messung von Gasen mit korrosiver Wirkung muss zwischen dem Druckentnahmeloch und dem Messgerät ein Trenner installiert werden. Der Trenner sollte senkrecht an der Druckleitungsrohr angebracht werden. Die Montagehöhe der positiven und negativen Isolatoren für die Differenzdruckmessung muss gleich sein. Der Flüssigkeitsspiegel in den Isolatoren sollte auf derselben Höhe liegen. Als Isolierflüssigkeit kann eine Flüssigkeit aus der Tabelle in diesen Normen verwendet werden.
Kein Problem, das Edelstahlkonzept für die katalytische Umwandlung ist geeignet. Der Steuerventil wird ja direkt mit dem Transmitter ausgeliefert – was bedeutet „Verkürzung des Rohrs“? Die Länge der Druckleitungen verkürzen? Solange die Temperatur des Mediums in Ordnung ist, ist alles in Ordnung. Die längeren Drucksensordrähte dienen hauptsächlich dazu, den Transmitter an der richtigen Stelle zu platzieren – außerdem kann dadurch die Temperatur gesenkt werden~~~
Es wäre am besten, wenn es ein Dreiventil-Set gäbe – bei der Wartung des Transmitters ist es doch unpraktisch, wenn kein solches Dreiventil-Set vorhanden ist
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hfrs am 7.2.2017 um 16:03 bearbeitet. Es ist kein Problem, den Wurzelventil durch Gold zu ersetzen. Die Länge des Druckleitungsrohrs kann natürlich verkürzt werden, vorausgesetzt, es kommt nicht zu einer Überhitzung – Transmitter erreichen in der Regel keine Temperaturen über 150 Grad.
Der Druckleitungsrohr muss sowohl vor der Verbindung als auch nach dem Schweißen entlüftet werden. Das Druckleitungssystem muss auf Festigkeit und Dichtigkeit getestet werden. Der Druck bei den Belastungstests beträgt 1,5-fach den Betriebsdruck; die Belastung muss 5 Minuten lang aufrechterhalten werden, wobei der Druckabfall nicht mehr als 3 % betragen darf. Der Druck bei den Dichtheitsprüfungen entspricht dem Betriebsdruck. Eine erfolgreiche Prüfung setzt voraus, dass an allen Verbindungsstellen keine Lecks vorhanden sind