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Wie hängt die Länge des Gehäuses eines Bimetallthermometers mit der Messung zusammen?
Um eine genaue Messung zu erzielen, sollte man ihn möglichst in die Mitte einsetzen
Sie können sich die nationalen Normen für Doppelmetall-Temperaturmessgeräte sowie die Normen für die Automatisierungskonzepte in der Petrochemie- und Chemieindustrie ansehen – dort findet man entsprechende Informationen. Soweit ich mich erinnere, besagen die geltenden Normen, dass bei Rohrleitungen die Einführtiefe in der Nähe des Zentrums der Rohrleitung liegen sollte. Bei Geräten gibt es in den Normen detaillierte Anweisungen
Solange sich der Temperaturmesselement tief genug im Rohr befindet – mindestens 50 mm – sind die Vorschriften erfüllt.
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Um die Genauigkeit der Messung zu gewährleisten, befindet sich der Messelement des Bimetallthermometers am Kopfteil. Um genaue Messungen zu erzielen, muss der Messelement in der Zone befinden, in der die Temperatur gemessen wird. Sollte das Element zu weit oder zu kurz eingeführt werden, führt dies zu ungenauen Messergebnissen
Die Länge des Schlauchs sollte etwa der Höhe der Flanschstelle am Rohrende plus der tatsächlichen Eindringtiefe entsprechen. Der Schlauch sollte in einen Abstand von 1/3 bis 2/3 des Innendurchmessers der Leitung eingeführt werden. Natürlich hängt dies von der Dicke der Leitung ab – im Allgemeinen liegt die Eindringtiefe jedoch in diesem Bereich. Bei Leitungen mit einem Durchmesser von weniger als 100 muss der Durchmesser auf 100 erweitert werden; die Eindringtiefe wird dann entsprechend dem Durchmesser von 100 festgelegt
Um genaue Messungen zu erzielen, sollte man den Stab so tief wie möglich hineinstecken. Die genauen Anforderungen zur Installation sind im Produkthandbuch zu finden. Zudem muss bei der Länge des Schlauchs die Dicke der Isolierschicht berücksichtigt werden. Um die Flansche oder Gewindehülsen sichtbar zu machen
Kein Problem, es reicht aus, wenn es mit dem Medium in Berührung kommt und sich in der Zone von 1/3 bis 1/2 der Rohrleitung befindet