Fünf Schritte zur Beseitigung der Instabilität des Nullpunkts bei intelligenten elektromagnetischen Durchflussmessern
Thread Content
Dieser Beitrag wurde zuletzt von yuchenchf am 2017-5-2 14:11 bearbeitet. In der industriellen Produktion tritt häufig das Problem auf, dass intelligente elektromagnetische Durchflussmesser nicht zuverlässig auf Null gestellt werden können. Es gibt verschiedene Ursachen für dieses Problem – die wichtigsten sind folgende: 1. Die Rohrleitungen sind nicht mit Flüssigkeit gefüllt oder die Flüssigkeit enthält Blasen. Objektiv gesehen gibt es im Durchflusssensor keine Bewegung – in Wirklichkeit findet jedoch eine geringe Bewegung statt. 2. Auch eine mangelhafte Abdichtung der Ventile durch langjährige Nutzung oder durch Verunreinigungen durch das Fluid können zu Instabilitäten am Nullpunkt führen. 3. Veränderungen oder Unregelmäßigkeiten in der Leitfähigkeit des Flüssigkeits führen im Ruhezustand zu Schwankungen des Nullpunkts und bei Bewegung zu Schwankungen der Ausgabe. 4. Aufgrund der Ablagerungen an den Innen- und Außenwänden sowie der Verschmutzung der Elektroden kann die ursprüngliche Ausgleichssituation beim Kalibrieren nicht vollständig erhalten bleiben. 5. Veränderungen im Zustand der elektrischen Geräte in der Nähe des Durchflussmessers (z. B. ein Anstieg des Leckstroms) führen zu Veränderungen des Erdfeldpotenzials. Dies wiederum kann zu Schwankungen des Nullpunkts des intelligenten elektromagnetischen Durchflussmessers führen. Durch die Analyse des Problems können wir anhand der entsprechenden Phänomene passende Lösungen finden. Erstens: Ausschluss möglicher Fehlerquellen durch Überprüfungen. Zunächst wird ein umfassender Erstuntersuchungsprozess durchgeführt, um eine erste Einschätzung zu erhalten. Anschließend werden die einzelnen Komponenten genauer überprüft, um Fehler auszuschließen. Die Reihenfolge der Überprüfungen richtet sich nach folgenden Prinzipien: (1) Zuerst werden那些 Fehlerquellen überprüft, die durch Beobachtung oder Befragung erkannt werden können – also solche, bei denen keine umfangreichen Maßnahmen erforderlich sind. (2) Danach werden those Fehlerquellen überprüft, die aufgrund früherer Erfahrungen häufig auftreten und in Zukunft wieder auftreten könnten. (3) Schließlich werden die Überprüfungen in der Reihenfolge durchgeführt, die für die jeweilige Überprüfung notwendig ist. Wenn nach der Erstuntersuchung bereits einige Fehlerquellen identifiziert wurden, können diese sofort genauer überprüft werden.Zweitens: Störungen durch äußere Einflüsse wie Störfelder von Leitströmen. Äußere Einflüsse wie Störfelder in den Rohrleitungen können die ordnungsgemäße Erdung des intelligenten Elektromagnetflussmessers beeinträchtigen. In der Regel sollte der Widerstand der Erdung unter 1000 liegen. Das Messgerät sollte nicht mit anderen Motoren oder elektrischen Geräten gemeinsam geerdet werden. Manchmal funktioniert das intelligente Elektromagnetflussmessgerät auch ohne ordnungsgemäße Erdung, doch sobald die günstigen Bedingungen nicht mehr gegeben sind, tritt ein Fehler auf. In diesem Fall führt eine weitere Überprüfung zu zusätzlichen Problemen.
Drittens: Probleme im Zusammenhang mit der Flüssigkeit selbst – beispielsweise Uneinheitlichkeit der Leitfähigkeit der Flüssigkeit oder Verschmutzung der Elektroden. Veränderungen in der Leitfähigkeit der Flüssigkeit oder Uneinheitlichkeiten können dazu führen, dass der Nullpunkt des Messgers sich ändert. Wenn die Flüssigkeit Feststoffe enthält oder Ablagerungen an den Innenwänden der Messrohre entstehen, kann dies ebenfalls dazu führen, dass sich der Nullpunkt ändert. Auch Verschmutzungen der Elektroden durch Fette usw. können solche Probleme verursachen. Da die Verschmutzungen an den Innenwänden und die Verschmutzung der Elektroden nicht immer gleichmäßig sind, wird das ursprüngliche Gleichgewicht gestört. Es ist daher wichtig, die Verschmutzungen und Ablagerungen zu beseitigen. Falls sich der Nullpunkt nur geringfügig ändert, kann man versuchen, ihn neu einzustellen. IV. Der Isolationswert des Signalkreises des intelligenten elektromagnetischen Durchflussmessers nimmt ab. Ein abnehmender Isolationswert des Signalkreises führt zu einer instabilen Nullpunktposition. Die Hauptursachen für einen abnehmenden Isolationswert sind in der Regel Probleme mit der Isolation an den Anschlussstellen. Doch auch ein abnehmender oder beschädigter Isolationswert der Signalkabel sowie ihrer Anschlüsse kann eine Ursache sein. In manchen Fällen ist die Umgebungslage sehr schwierig – schon eine kleine Nachlässigkeit bei der Abdichtung der Anschlüsse kann dazu führen, dass Feuchtigkeit, Säurenebel oder Staub in die Verbindungsboxen der Geräte oder in die Isolierschichten der Kabel eindringen und so den Isolationswert verringern. Die Überprüfung des Isolationswerts des Signalkreises erfolgt getrennt auf der Seite der Kabel und auf der Seite des Durchflussmessers, wobei dazu ein Megohmmeter verwendet wird. Da die Signalkabel leichter zu überprüfen sind, kann diese Überprüfung zuerst durchgeführt werden. Bei dem Durchflussmesser erfolgt die Überprüfung in zwei Schritten: Zuerst wird der Kontaktwiderstand zwischen der Elektrodenoberfläche und der Flüssigkeit gemessen, anschließend wird der Isolationswiderstand der Elektroden gemessen.
V. Die Überprüfung des Kontaktwiderstands sowie des Isolationswerts der Elektroden erfolgt in zwei Schritten:
(1) Messung des Kontaktwiderstands zwischen der Elektrodenoberfläche und der Flüssigkeit: Dabei wird das Signalkabel vom Durchflussmesser abgekoppelt, und mit einem Multimeter wird der Widerstand zwischen jeder Elektrode und dem Erdepunkt gemessen. Der Wert sollte zwischen 10% und 20% liegen. Weitere Informationen dazu finden Sie in Abschnitt 9 unter „Messung des Kontaktwiderstands der Elektroden“.
(2) Messung des Isolationswerts der Elektroden: Dabei wird das Messrohr entleert, seine Innenseiten mit einem trockenen Tuch gereinigt. Nachdem es vollständig getrocknet ist, wird mit einem H500VDC-Megohmmeter der Widerstand zwischen den Elektroden und der Erde gemessen. Der Wert muss mindestens 100 MΩ betragen. Im Allgemeinen können durch die oben genannten fünf Überprüfungs- und Prüfschritte die Probleme mit der instabilen Nullpunktposition weitgehend beseitigt werden.