Anleitung zur Inbetriebnahme und Wartung des Verdrängungsmessers Wiliba
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Der Weiba-Flussmesser behält dank seiner einzigartigen Vorteile stets eine führende Position unter den Einbauluftstrommessern. Der VeriBa-Flussmesser eignet sich im Grunde für die Messung in allen Rohrgrößen vor Ort. Seine Vorteile zeigen sich besonders bei der Anwendung in Rohren mit großem Durchmesser. Er kann zur Messung des Fließverhaltens verschiedener Flüssigkeiten, Gase und Dämpfe verwendet werden – insbesondere bei der Messung von Fluiden bei extrem niedrigen, hohen Temperaturen oder unter hohem Druck sowie bei feuchten Fluiden. Doch bei der Einführung des Geräts treten auch oft Fragen von Kunden auf, wie es gewartet werden soll. Im Folgenden wird eine kurze Zusammenfassung der Vorbereitungen vor dem Einsatz sowie der einfachen Wartung des Veriflow-Messgeräts gegeben:1. Überprüfung der Installation des Messgeräts: Nach der Installation des Veriflow-Messgeräts muss diese sorgfältig überprüft werden. Dabei muss sichergestellt sein, dass die Verbindungen fest sind, die Richtung korrekt ist und es keine Lecks beim Drucktest gibt. 2. Kalibrierung des Messgeräts: Lesen Sie die Anleitung des intelligenten Volumenmessgeräts sorgfältig durch. Gemäß dem mit dem Verdrängungsmesser Viliba beiliegenden Rechentabellen sollten die Parameter im intelligenten Durchflusszähler richtig eingestellt werden, damit dieser den Durchfluss korrekt berechnen und anzeigen kann. Wenn die Daten direkt am Computer eingegeben werden sollen, muss dort das Format der Eingabedaten sowie die entsprechenden Korrekturmethoden vorab eingestellt werden. 3. Die Verkabelung der Geräte muss korrekt sein: Der Wilo-Flussmesser bildet zusammen mit dem Differenzdrucksender sowie dem Flusssummenmessgerät ein Messsystem. Bitte überprüfen Sie alles mehrfach, bevor Sie das System in Betrieb nehmen. 4. Systemvorbereitung: Nach Abschluss der Vorbereitungen für den Betrieb wird das zu messende Medium in die Prozessleitungen gefüllt. Der Verdrängungsmesser von Wilo ist vorerst ausgeschaltet. In diesem Zustand sollten die Ausgleichsventile des Dreiventilsystems geöffnet sein, während die Hochdruck- und Niedrigdruckventile geschlossen bleiben. Schalten Sie die Stromversorgung des Instruments ein und erhitzen Sie es 15 Minuten lang. 5. Systembetrieb: Nach Abschluss der Vorkühlung werden die Hochdruck- und Niedrigdruckventile des Dreiventilsystems geöffnet. Das zu messende Medium wird in den Differenzdrucksender geführt. Anschließend wird das Entlüftungsventil des Senders geöffnet, um Schmutzflüssigkeiten oder Gase schnell abzuleiten. Danach wird das Entlüftungsventil wieder geschlossen. Zuletzt werden die Ausgleichsventile des Dreiventilsystems geschlossen. Nun ist der Sender bereit für die Messung – auch das Durchflussmessgerät geht in Betrieb und zeigt den Durchfluss des Mediums in der Leitung an.