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Bei dem Phenol-Anhydrid-Verfahren wurden früher pneumatische Steuerungen für die Salzventile verwendet. Nach Ausfällen dieser Steuerungen soll nun auf elektrische Aktuatoren von Chuanyi umgestellt werden. Wie sind die Vor- und Nachteile beider? Am besten möglichst detailliert. Danke
Wählen Sie diesen Fachbereich für Messtechnik – kümmert man sich dort auch um Prozesse?
Der Hauptunterschied liegt in der verwendeten Antriebskraft: Bei einem wird Wind als Antrieb verwendet, beim anderen Elektrizität. Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile – es hängt vom Einsatzumfeld ab. In explosionsgefährdeten Bereichen wird ein pneumatischer Antrieb verwendet.
Die pneumatische Variante arbeitet mit Luft – wenn keine Luft mehr da ist, scheint es noch eine Federanlage zu geben, die den Mechanismus in Bewegung hält. Elektrisch – es funktioniert mit Strom; wenn der Strom ausfällt, funktioniert es nicht mehr. Es gibt kein Ersatzrad.
Verschiedene Antriebsquellen führen zu unterschiedlichen Arbeitscharakteristiken. Bei elektrischen Fehlern bleibt das Problem bestehen, bei pneumatischen Systemen hingegen wird alles wieder normal. Bei elektrischen Systemen gibt es ein Handrad, mit dem man manuell bedienen kann; bei pneumatischen Systemen habe ich noch nie ein Handrad gesehen. Aus Sicht der elektrischen Sicherheit ist Pneumatik definitiv sicherer
Die elektrische Antriebseinheit arbeitet langsam und hat einen hohen Drehmoment. Für den Wechsel von pneumatischem auf elektrischen Antrieb sind mehr Kabel erforderlich
Die Wartung von Elektroanlagen erfordert viele Fachleute: Elektriker, Messtechniker und Schlosser. Priorität hat die pneumatische Variante.
Die Pneumatik ist gut, die Regulierung ist gleichmäßig – außerdem muss man auf die explosionsgeschützten Bereiche achten
Es wird empfohlen, nichts zu ändern – die pneumatische Variante ist stabiler und sicherer
Bei elektrischen Anlagen muss berücksichtigt werden, ob sie sich in einer explosionsgefährdeten Zone befinden und ob explosionssichere Ausführungen verwendet werden müssen.
Regelventile werden meist pneumatisch betrieben, da sie eine gute Kontinuität aufweisen. Elektrische Ventile verfügen häufig über einen Totzonenbereich, um zu verhindern, dass der elektrische Antrieb ständig in Aktion tritt. Beide haben ihre Vor- und Nachteile: pneumatische Aktuatoren arbeiten schnell, während elektrische Aktuatoren durch unterschiedliche Zahnzahldichten unterschiedliche Drehmomente erzeugen können. Elektrische Antriebe werden in der Regel bei Ventilen mit größeren Durchmessern verwendet – wie z. B. Klappe- oder Schmetterlingsventilen. Dabei ist keine hohe Schließgeschwindigkeit erforderlich, was die Arbeitsbelastung des Bedienpersonals verringert.
Der Antrieb wird nun von pneumatisch auf elektrisch umgestellt – es handelt sich dabei hauptsächlich um eine Änderung der Antriebsart. Welcher Antrieb in welchen Situationen geeignet ist, muss jedoch anhand der jeweiligen Bedingungen vor Ort entschieden werden. In den meisten Fällen können beide Antriebsarten verwendet werden. Der elektrische Antrieb ist wartungsärmer und kostengünstiger in der Anschaffung. In besonderen Situationen wie explosionsgeschützten Umgebungen oder bei hohen Temperaturen muss jedoch eine weitere Analyse durchgeführt werden
Hohe pneumatische Präzision und Empfindlichkeit, erfordert jedoch eine stabile Luftversorgung. Die Präzision von elektrischen Antrieben ist im Vergleich zu pneumatischen etwas geringer, die Reaktionszeit ist länger. Allerdings benötigen sie nur eine Stromversorgung, und ihre Einstellung sowie Wartung sind einfach. Es gibt eine manuelle Bedienung für beide Ventile. Im Falle eines pneumatischen Defekts kann man die Ventile per Handrad bedienen. Bei einem elektrischen Defekt kann man wählen, ob die Ventile vollständig geöffnet oder geschlossen werden sollen – oder ob sie in ihrer ursprünglichen Position belassen werden sollen. Auch eine manuelle Bedienung ist möglich. Ob die Pneumatik gut oder schlecht ist, hängt vom Qualität des Positioniers ab; ob die Elektrik gut oder schlecht ist, hängt vom Modul und vom Motor ab.