Tägliche Wartung des Rotationsströmungsmessers
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Der Wirbelstrommesser funktioniert nach dem Prinzip, dass die Fließgeschwindigkeit des Fluids in eine Drehzahl des Turbines umgewandelt wird. Diese Drehzahl wird anschließend in elektrische Signale umgewandelt, die vom Sensor erfasst und durch einen Modul in die von uns gewünschten Durchflussdaten umgewandelt werden. Deshalb kann ein Wirbelstrommesser keine Flüssigkeiten oder Gase mit hohem Viskositätsgrad messen – solche Stoffe können die Drehung der Turbine beeinträchtigen und somit zu Messfehlern führen. Deshalb müssen wir unseren Wirbelstrommesser regelmäßig warten. Die Techniker des Herstellers geben den Nutzern hier einige Tipps zur Wartung während der normalen Nutzung:Erstens sollte der Wirbelstrommesser regelmäßig gereinigt werden. Dabei muss zunächst das Drehlager der Turbine abgenommen und gereinigt werden. Es gibt dabei einen kleinen Trick: Am Eingang des Messgeräts befindet sich ein O-Ring, der entfernt werden kann, damit das Drehlager leichter abgenommen werden kann.
Zweitens, wenn man unbedingt einen Wirbelstrommesser zur Messung von gasförmigen Stoffen mit vielen Verunreinigungen verwenden muss, dann muss hinter dem Eingang ein Filter installiert werden. Zudem sollte der Filter regelmäßig gereinigt werden, damit der Gasfluss reibungslos abläuft.
Drittens sollte man rechtzeitig vor Ablauf der Garantiezeit das Gerät warten lassen. Dabei sollten insbesondere die Kalibrierung sowie die Überprüfung der Empfindlichkeit des Sensors vorgenommen werden – dies ist während der Garantiezeit jedoch kostenpflichtig.
Das sind die wichtigsten Wartungsschritte für einen Wirbelstrommesser. Außerdem sollte das Gerät während der normalen Nutzung vor längerer Sonneneinstrahlung, Regen, Stößen sowie starken Vibrationen geschützt werden. Das ist sicherlich allen bekannt.