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Es steht nun ein neuer ABB-Doppel-Flansch-Sender zur Verfügung. Es soll die Oberfläche eines einen Meter großen Behälters gemessen werden. Die Dichten der beiden Medien betragen jeweils 1,063. Laut den Vorgaben von ABB muss der Sender jedoch umgekehrt montiert werden – das heißt, der obere Flansch dient als Raum für den Druck, während der untere Flansch als Raum für den Vakuumdruck dient. Hat jemand die entsprechenden Anleitungen? Wie werden dabei der Messbereich sowie die Verschiebungsbeträge berechnet?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ssln123 am 27.02.2018 um 16:34 bearbeitet. Unteres Messbereichslimit: (p0-p1)gh, oberes Messbereichslimit: (p0-p2)gh. Dabei ist p0 die Dichte des Silikonöls in der Kapillare oder eines anderen Druckübertragungsmediums, p1 die Dichte des leichteren Mediums und p2 die Dichte des schwereren Mediums. Der Wert von p0gh kann auch direkt bei leerem Behälter abgelesen werden – das ist genauer als eine Berechnung.
Aber wenn die Druck- und Vakuumkammern vertauscht werden, wie soll man dann rechnen? Ihre Berechnungsmethode gilt für den Fall, dass die Druck- und Vakuumkammern richtig angeordnet sind
Das macht nichts, egal ob im normalen oder umgekehrten Betrieb – der Differenzdruck liegt immer zwischen dem Druckraum und dem Vakuumraum. Bei normaler Ausrichtung ist die Migrationsmenge negativ, bei umgekehrter Ausrichtung hingegen positiv. (Die hier angegebene Menge an Verschiebung bezieht sich auf die Verschiebung des leeren Behälters zur Messung des Flüssigkeitsspiegels und entspricht nicht dem unteren Grenzwert der Grenzfläche.)
Kann man anhand der Dichten der beiden Medien, Wasser 1 und das andere 0,63, sowie der Höhe des Behälters von 1 Meter, die Oberfläche berechnen – auf eine übersichtlichere Weise, bitte?
Mit Doppel-Flanschen ist das möglich, der Differenzdruckbereich wird erfüllt.