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Dieser Beitrag wurde zuletzt von tiandiyi*an am 12.4.2018 um 14:47 bearbeitet. Der Messbereich eines Magnetschalter-Füllstandsmessers beträgt die Entfernung zwischen den Mittelpunkten der beiden Flansche. Die Strecke vom oberen Flansch bis zur Oberkante des Behälters sowie vom unteren Flansch bis zur Unterkante des Behälters gelten als sogenannte Blindzonen. Wenn man jedoch diese Entfernungen kennt, gibt es keine Blindzonen mehr. Man kann das beim Entwurf des Behälters ausrechnen. Eine solche Montagestruktur entsteht aufgrund des Funktionsprinzips des magnetischen Umschalt-Levelmessers. Zunächst muss der Schwimmer selbst eine Länge haben – selbst wenn sie sehr gering ist, hat er doch eine bestimmte Länge. Wenn der Flüssigkeitsspiegel bei null oder nahe bei null liegt, muss der Schwimmer von diesem Niveau aus anfangen zu steigen, um eine genaue Messung zu ermöglichen. Daher muss bei der Berechnung des Blindbereichs auch die Länge des Schwimmers unter dem Null-Level berücksichtigt werden. Wenn also der Behälter voll ist, gilt dasselbe Prinzip: Die Unterseite des Schwimmers befindet sich sicherlich über dem Füllstand. Das erklärt, warum es beim Magnetschalter-Flüssigkeitsmessgerät Blindzonen gibt. Die Abstände zu diesen Blindzonen sind festgelegt. In den folgenden beiden Fällen wird die Flüssigkeitshöhe auf andere Weise berechnet: 1. Wenn der Raum unter dem Boden des Behälters ausreicht, um die Größe der Blindzone aufzunehmen, dann entspricht die Entfernung zwischen den Mittelpunkten der beiden Flansche des Magnetschalter-Flüssigkeitsmessgeräts der Höhe der vollen Flüssigkeitsebene – in diesem Fall müssen die Blindzonen nicht berücksichtigt werden. 2. Wenn der Raum unter dem Boden des Behälters ausreicht, um die Entfernung zum Blindbereich zu gewährleisten, wird die Flanschmontage sicherlich zwischen dem Boden und dem oberen Ende des Behälters erfolgen. Bei der Berechnung des Füllstands muss in diesem Fall auch der Blindbereich berücksichtigt werden. Bei den beiden oben genannten Fällen eignen sich Seitenmontierte Magnetflüssigkeitssensoren. Wenn hingegen Obermontierte Magnetflüssigkeitssensoren verwendet werden, gibt es kein Problem mit Blindzonen mehr.
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