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Die Hauptgründe für ungenaue Anzeigen von Vortex-Strömungsmessern liegen in drei Bereichen: der Auswahl des Messgeräts, der Installation sowie der Einstellung der Parameter. Als treuer Nutzer eines Strömungsmessers sollte man daher einige Methoden zum Umgang mit diesen Problemen kennen. Heute werden wir ausführlich die Methoden zur Behebung von Ungenauigkeiten bei Messgeräten vom Typ Wirbelstrommesser vorstellen, in der Hoffnung, den Nutzern dabei zu helfen, das Produkt besser einzusetzen. 1. Probleme bei der Auswahl: Bei einigen Wirbelstromsensoren führen Änderungen in den Prozessbedingungen dazu, dass bei der Auswahl des Durchmessers oder nach der Konstruktionsplanung ein zu großer Durchmesser gewählt wird. Tatsächlich sollte man einen möglichst kleinen Durchmesser wählen, um die Messgenauigkeit zu erhöhen. Wenn beispielsweise eine Leitung für mehrere Geräte konzipiert wurde, kann es vorkommen, dass einige dieser Geräte nicht verwendet werden. Dadurch sinkt der tatsächliche Durchfluss. In diesem Fall ist der ursprünglich gewählte Durchmesser zu groß – das bedeutet, dass die untere Grenze des messbaren Durchflusses erhöht wird. Bei geringem Durchfluss kann keine zuverlässige Anzeige erfolgen; bei hohem Durchfluss funktioniert die Anzeige jedoch weiterhin. Eine Neukonstruktion ist in solchen Fällen oft zu aufwendig. Die Änderungen in den Prozessbedingungen sind meist nur vorübergehend. Die Genauigkeit der Anzeige kann durch eine Neukalibrierung der Parameter verbessert werden. 2. Probleme bei der Installation: Hauptsächlich liegt das Problem darin, dass die Länge des geraden Abschnitts vor dem Sensor nicht ausreicht, was die Messgenauigkeit beeinträchtigt. Beispielsweise ist der gerade Abschnitt vor dem Sensor offensichtlich zu kurz. Da der Fic203 nicht zur Messung, sondern nur zur Steuerung verwendet wird, kann die aktuelle Genauigkeit als herabgestuft angesehen werden. 3. Gründe für die Richtung der Parameteranpassung: Aufgrund von Fehlern in den Parametern weisen die Anzeigen der Geräte falsche Werte auf. Diese Fehler führen dazu, dass die Berechnung der Vollastfrequenz fehlerhaft ist. Wenn die tatsächliche Vollastfrequenz stark von der berechneten abweicht, sind die Anzeigen über einen längeren Zeitraum ungenau. Wenn die tatsächliche Vollastfrequenz deutlich höher ist als die berechnete, schwanken die Anzeigen stark, sodass keine genauen Werte abgelesen werden können. Zudem beeinträchtigt die Uneinheitlichkeit der Parameter in den Unterlagen die endgültige Festlegung der Parameter. Schließlich wurde das Problem durch erneute Kalibrierung sowie gegenseitige Vergleiche gelöst. 4. Einfluss der Ablagerungen auf der Strömungsseite des Wirbelstrommessers: Wenn im zu messenden Fluid viskose Partikel vorhanden sind, können diese allmählich auf der Strömungsseite des Wirbelstrommessers ablagern. Dadurch verändern sich seine geometrische Form und seine Abmessungen – auch der Durchflusskoeffizient ändert sich entsprechend. Deshalb ist es wichtig, das Messgerät regelmäßig zu reinigen. 5. Einfluss der Temperatur auf die Messung: Die Auswirkungen von Temperaturschwankungen auf die geometrischen Abmessungen des zu messenden Objekts bestehen aus zwei Faktoren. Der eine Faktor entsteht durch Veränderungen in der Breite des Wirbel erzeugenden Elements; der andere Faktor resultiert aus Veränderungen im Innendurchmesser der Rohrleitung. Um diesen Einfluss zu beseitigen, wird in der Regel der K-Faktor korrigiert. Derzeit korrigieren die Flowmesser einiger Hersteller den Einfluss der Temperatur durch eine feste Temperaturkorrektur sowie eine Echtzeit-Temperaturkorrektur in der Software.