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Messung des Graupulver-Niveaus: In feuchten Umgebungen bildet sich leicht Klumpen. Welche Methode ist dabei genauer? Derzeit wird eine kapazitivische Messmethode verwendet – doch es können manchmal Fehlmessungen auftreten
Der Aschegehalt ist feucht, was zu einer Instabilität der Dielektrizitätskonstante führt. Dadurch können Kondensatoren sowie Hochfrequenzleitwerte nicht richtig genutzt werden. Zudem wird die Höhe des Lagertanks nicht erwähnt. Wenn diese gering ist, kann man versuchen, Wellenleitradar oder Radare mit breitem Strahl zu verwenden. Es sind außerdem eine Reinigungsanlage sowie ein breiter Auslass notwendig. Ebenso muss man berücksichtigen, welche Struktur der Lagertank hat – ob darin weitere Geräte vorhanden sind oder nicht.
Die Höhe des Lagerraums muss angegeben werden. Wie erfolgt die Zufuhr des Materials – per Transportband oder mit einem Luftpumpe? Wenn der tatsächliche Messbereich größer als 25 m ist, sollte kein Wellenleitradar verwendet werden. Bei solchen großen Mengen an festen Materialien entsteht bei zu hohem Materialstand zu viel Zugkraft auf das Wellenleitkabel. Zudem ist die Installation und Wartung schwierig. Es wird empfohlen, ein Hochfrequenzradar zu verwenden. Falls im Lager viel Staub vorhanden ist, kann ein Befüllanschluss hinzugefügt werden, um eine genaue Messung zu gewährleisten.
Die Höhe des Lagerraums beträgt 5 Meter; die Luft wird durch eine Luftpumpe hineingepumpt
Sowohl Hochfrequenz- als auch Leitwellen-Systeme können verwendet werden; nur ist die Installation der Leitwellensysteme etwas aufwendiger als bei den Hochfrequenzsystemen
Die Leitwellenradare, die wir verwenden, funktionieren auch
Ich versuche es mal – ich habe früher Kondensatoren verwendet