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Welche Standards und Vorschriften verlangen, dass Druckmesser die oberen und unteren Grenzwerte angeben müssen?

2018-05-02View Original

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Bei den jüngsten Unternehmensinspektionen traten bei jeder Korrekturmaßnahme Probleme auf wie ungenaue Angaben zu den oberen und unteren Grenzen des Druckmessers sowie ein Anzeigewert des Druckmessers, der außerhalb dieses Bereichs lag. Aber der Druck am Ausgang einiger Pumpen wird durch den Öffnungsgrad der Auslassventile bestimmt. Der Unterschied zwischen dem minimalen und maximalen Druck ist ziemlich groß, weshalb das angebrachte Manometer den Druck in allen Fällen nicht im Bereich von 1/3 bis 2/3 erfassen kann. Ich habe im Forum viele relevante Beiträge gelesen. Die Antworten zu diesem Thema basieren meist auf Erfahrungen oder ungeschriebenen Regeln. Deshalb möchte ich nach den entsprechenden **Standards oder Vorschriften für Sicherheitskontrollen suchen. Ich suche ein formelles Dokument, das mit GB beginnt – vielen Dank! ! ! ! ! ! ! !
Reply #22018-05-02
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 1111111 am 2.5.2018 um 16:26 bearbeitet. Welche Vorschriften? ,, Muss man für ein kleines Zettelchen noch Regeln befolgen? Die Vorschriften verlangen schließlich, dass alle Texte auswendig lernen, Warnbildschirme sowie Warnlichter und Sirenen installieren – wäre das nicht noch besser? . . Ich schätze, die großen SB-Vorschriften sind doch dafür da, Aufkleber anzubringen. . .
Reply #32018-05-02
Dieses Thema wurde in dieser Ausgabe bereits diskutiert, es gab jedoch keine klaren Ergebnisse. Falls Sie Interesse haben, können Sie sich die folgende Beiträge ansehen – im fünften Beitrag gibt es eine Begründung, deren Gültigkeit jedoch unklar ist. Druckmesser https://bbs.hcbbs.com/thread-1554592-1-1.html (Quelle: HaiChuan Chemie-Forum-Website)
Reply #42018-05-02
Seltsame Frage – was bedeutet es, wenn die Anzeige der oberen und unteren Grenzen des Druckmessers ungenau ist? Geben die Skalen des Druckmessers nicht die Obergrenze und Untergrenze an? Es ist in Ordnung, wenn es nicht genau bei 1/3 bis 2/3 liegt – es wird doch kein Überschreiten des Messbereichs geben, oder?
Reply #52018-05-02
Vielen Dank! Ich habe diesen Beitrag bereits gelesen. Der Mann im 5. Stock erwähnt dort nur, dass ein Obergrenzwert angegeben werden sollte – doch er sagt nicht, in welchem Prozentsatzbereich innerhalb des Messbereichs sich die Obergrenze und Untergrenze befinden sollten. Heißt das also, dass man den Wert einfach entsprechend den Bedingungen des Produktionsprozesses festlegen kann, ohne sich auf einen Bereich von 1/3 bis 2/3 beschränken zu müssen?
Reply #62018-05-02
In unserer Fabrik finden verschiedene Sicherheitskontrollen und -prüfungen statt. Bei den internen Überprüfungen wird verlangt, dass die oberen und unteren Grenzen zu 1/3 bis 2/3 mit einem roten Stift markiert werden. Alle Markierungen, die außerhalb dieses Bereichs erfolgen, gelten als Verstöße, für die eine Strafe fällig ist. . . Unsere Druckmesser sind weder außerhalb des Messbereichs noch beschädigt. Allerdings liegt der Druck am Ausgang der Pumpe in einem recht weiten Bereich. Es ist daher nicht möglich, diesen Anforderungen mit einem Druckmesser mit fester Messskala gerecht zu werden. Außerdem kann man die Druckmesser auch nicht ständig wechseln, um den Anforderungen gerecht zu werden. . . Jedes Mal wird eine Geldstrafe verhängt, das bereitet mir große Sorgen. . .
Reply #72018-05-02
Zu dem Problem der Markierung der „Rote Linie“ auf dem Druckmessgerät: Bitte sehen Sie sich die Vorschriften in TSG 21-2016, Richtlinien für die technische Überwachung von fest installierten Druckbehältern, Abschnitt 9.2.1.2, bezüglich der Kalibrierung von Druckmessgeräten an. Vor der Installation muss das Druckmessgerät kalibriert werden. Auf dem Zifferblatt sollte eine rote Linie eingezeichnet werden, die den Betriebsdruck anzeigt. Zudem sollte das Datum der nächsten Kalibrierung angegeben werden. Nach der Kalibrierung des Druckmessers sollte es mit einem Bleisiegel versehen werden.
Reply #82018-05-02
Gerade gefunden: AQ3014-2008 – Technische Anforderungen an die sichere Verwendung von Flüssigchlor. 6.2.7 Druckmesser: Es sollten Membrandruckmesser verwendet werden (falls normale Druckmesser eingesetzt werden, müssen Isoliermaßnahmen mit Silikonöl ergriffen werden). Der Messbereich des Druckmessers sollte mindestens doppelt so groß sein wie der normale Betriebsdruck. Zudem sollten ein markierter Sicherheitswert für den maximal zulässigen Betriebsdruck sowie ein Prüfzeichen für die Gültigkeitsdauer sowie ein Siegel vorhanden sein. Die Überprüfungsfrist des Druckmessers sollte sechs Monate nicht überschreiten. Außerdem gibt es entsprechende Vorschriften in Punkt 6.2.3 der Richtlinien für die technische Überwachung der Sicherheit von Kesseln TSG G0001-2012.
Reply #92018-05-03
Genauer gesagt sollten die Obergrenze und Untergrenze des Druckmessers nicht dem Messbereich des Geräts entsprechen, sondern dem von der Betriebsweise des Geräts zulässigen Bereich. Wenn beispielsweise der Betriebsdruck eines Turms 1,0 Mpa beträgt und der vom Prozess zulässige Mindestdruck 0,3 Mpa ist, und der Messbereich des Druckmessers am Turmkopf 0–1,6 Mpa umfasst, dann sollte die rote Linie bei 0,3–1,0 Mpa liegen. So wird sichergestellt, dass die Mitarbeiter, die vor Ort Inspektionen durchführen, während der Inspektion erkennen können, ob der Turm unter Überdruck arbeitet, und somit die Sicherheit gewahrt bleibt. Das ist meine persönliche Interpretation! Natürlich erfordert die Sicherheitsverwaltung manchmal die Einsetzung von Fachleuten; ein ausschließlicher Fokus auf Ergebnisse ist kontraproduktiv.
Reply #102018-05-03
Die „Vorschriften für die Sicherheitskontrolle von Dampfkesseln aus dem Jahr 2013“ verlangen lediglich, dass auf dem Skalenring des Druckmessers eine rote Linie angebracht wird, um den Betriebsdruck anzuzeigen.
Reply #112018-05-08
Die Quelle sollte diese sein; bei den Inspektionen durch die Aufsichtsbehörden gibt es in der Regel entsprechende Anforderungen. dapao135 ist großartig!
Reply #122018-05-08
Für die Sicherheitsverwaltung ist die Nutzung von Ausrüstung sowie die Automatisierung der Steuerung entscheidend – außerdem sind Vorhersagen und Vorbehandlungen notwendig. . . Man klebt doch nicht einfach ein verdammtes Stück Papier darauf – niemand wird wie ein Hund da hocken und darauf starren. . . Oder? . . . . . Aufkleber bringen doch überhaupt keine Sicherheit – es ist einfach nur Verschwendung von Papier. .
Reply #132019-09-23
Die obere Grenze der roten Linie ist in der Regel verständlich und akzeptabel. Doch woher kommt die untere Grenze? Sie ergibt sich aus dem Bereich von 1/3 bis 2/3 des Messbereichs des Manometers – ist das nicht die genaueste Methode?
Reply #142022-10-08
Oft wird dazu etwas wie TPM verwendet, um die tatsächliche Inspektion zu erleichtern.
Reply #152022-10-08
Das ist logisch – die Obergrenzen und Untergrenzen sollten nach den Herstellungsanforderungen festgelegt werden. Wir im Produktionsbereich legen diese Werte selbst fest. Wie können die Leute, die für die Messgeräte zuständig sind, wissen, welche Werte für die Geräte gelten?
Reply #162022-10-21
Das Niveau der Automatisierung steigt immer weiter. Doch das Verwaltungssystem wurde in den 1970er Jahren nie aktualisiert. Wer schaut noch auf den Druckmesser und lässt eine erneute Prüfung durchführen – das ist eine enorme Verschwendung an unnötiger Arbeit. Ich hoffe, dass dies die **Sicherheitsbehörden und Automatisierungsverbände aufmerksam machen wird**
Reply #172023-11-14
Ich finde, es ist sinnvoll, rote Linien anzubringen – das unterstütze ich. Dadurch können Risiken verringert werden. Man kann schließlich nicht sicher sein, dass die Mitarbeiter vor Ort die oberen und unteren Alarmgrenzen aller Druckmesser sowie den normalen Betriebsdruck kennen. Das ist in Fällen von Geräteausfällen oder Notfällen sowie bei An- und Abstellung des Geräts hilfreich. Wer keine roten Linien anbringt, hat wohl noch nie vor Ort gearbeitet

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