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Photoelektrische Sensoren weisen Eigenschaften wie kontaktlose Bedienung, schnelle Reaktionszeit und zuverlässige Leistung auf, weshalb sie auch im Bereich der Industriellen Automatisierung weit verbreitet eingesetzt werden. Bei dieser Analyse geht es hauptsächlich um die Arten von optoelektrischen Sensoren. Photosensoren werden nach der Form des Gehäuses klassifiziert: zylindrisch, quadratisch. Die Hülle des Fotozensors kann je nach Installationsumgebung des Kunden entweder rund oder quadratisch sein – es gibt hier keine Vorschriften. Photosensoren werden nach der Detektionsmethode in: Durchstrahlungstyp, Spiegelreflextyp und Diffusionsreflextyp eingeteilt. Durchstrahlungsphotozellen sind unter den Photozellen diejenigen, mit denen die größten Entfernungen gemessen werden können – diese können mehrere Meter oder sogar ein Dutzend Meter betragen. Bei der Installation müssen ein Sender und ein Empfänger gegenüber voneinander angebracht werden. Die Erkennungsreichweite der spiegelreflektierenden Fotozellen ist etwas kürzer als die der Durchstrahlungssensoren. Allerdings ist ihre Installation viel einfacher – sie können in engen Räumen installiert werden, indem einfach ein Spiegel hinzugefügt wird. Ihr Vorteil besteht darin, dass sie zur präzisen Erkennung von durchsichtigen Objekten eingesetzt werden können. Die Erkennungsreichweite der Diffusionsreflexionssensoren ist geringer als bei den beiden oben genannten Typen. Allerdings sind die Montagemöglichkeiten sowie die Montageorte dieser Sensoren bequemer als bei den ersten beiden Typen. Phototransmitter werden nach der Lichtquelle klassifiziert: sichtbares Rotlicht, unsichtbares Infrarotlicht, Laser. Die Lichtquelle des optoelektrischen Sensors wird in Abhängigkeit von den Anforderungen des Kunden sowie vom zu überprüfenden Objekt und der Umgebung ausgewählt. Sichtbares Licht sowie Infrarotlicht verändern die Größe des Lichtflecks mit zunehmender Entfernung – bei Laserlicht ist das jedoch nicht der Fall. Das Laserlicht ändert seine Größe nicht mit der Entfernung. Deshalb eignet sich das Laserlicht hervorragend zur Erkennung kleiner oder mikroskopischer Objekte, zur Zählung sowie zur Lokalisierung
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