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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pferd Gesehen, gesehen am 13.02.2019 um 14:50 bearbeitet. Bitte überprüft doch, ob diese SIS-Logik richtig ist Irgendwie stimmt etwas nicht... Bitte erklären
Wo spürst du also, dass etwas nicht in Ordnung ist?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pferd Gesehen, gesehen am 13.02.2019 um 15:08 bearbeitet. Bei der Schaltvorgang schließen sich die normal offenen Kontakte und es wird ein Signal mit Wert 1 ausgegeben. Anschließend wird dieses Signal invertiert, sodass ein Wert von 0 resultiert. Warum trennen sich jedoch bei der Betätigung des Relais die normal offenen Kontakte? Gehört es zur Stromversorgungsverriegelung oder zur Stromausfallverriegelung? Sollte ein normales SIS-System nicht fehlersicher sein? Die normalgeschlossenen Kontakte der Interlocks sind getrennt
Man muss den Prozessablauf kennen. Wenn es sich bei der mit der Temperatur verbundenen SIS-Ventil um ein FO-Ventil handelt (in der Regel ein innen gekühltes Ventil), dann wird das Elektromagnetventil beim Eintritt bestimmter Bedingungen deaktiviert, wodurch das Ventil geöffnet wird. Wenn hingegen die mit der Temperatur verbundene Vorrichtung ein Einfüllventil für den Reaktor ist (FC), dann wird das Elektromagnetventil ebenfalls beim Eintritt bestimmter Bedingungen deaktiviert, wodurch das Ventil geschlossen wird. Die Konfiguration des SIS-Systems muss dabei im Einklang mit dem Prozessablauf sowie der Auswahl der Ventile stehen
Die Relais und Elektromagneten sind in Normalzustand unter Spannung. Daher werden beim Schalten die Relais und Elektromagneten entladen, wodurch die Öffnerkontakte getrennt werden
Es scheint keine Probleme zu geben – im Falle eines Defekts wird die Interlocks-Funktion nicht ausgelöst