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Es steht ein Drucksensor mit einziger Flanschmembran zur Messung des Flüssigkeitsspiegels zur Verfügung. Der Messbereich des Sensors liegt bei 0–35 KPa, während der Messbereich für den Flüssigkeitsspiegel bei 1,3 m–3,2 m liegt. Wie sollte daher der entsprechende Druckbereich eingestellt werden?
Dafür ist die Dichte des Flüssigkeits P=pgh erforderlich
Zunächst muss die Dichte des Mediums bekannt sein, um den Druckbereich zu berechnen. Ein einzelner Flansch eignet sich nur zur Messung des Füllstands in Behältern, die keinen Druck aufweisen.
Man kann das durch die Dichte des Mediums sowie die zu messende Höhe des Flüssigkeitsspiegels umrechnen und so einen Pufferwert ermitteln
Zuerst muss sichergestellt werden, dass der angegebene Messbereich korrekt ist (1,3 m–3,2 m). Anschließend muss die Dichte des zu messenden Mediums unter den jeweiligen Bedingungen ermittelt werden. Danach werden mithilfe der in Abschnitt 2 angegebenen Formel (P = pgh) die Druckwerte bei 1,3 m und 3,2 m berechnet. Schließlich wird der Nullpunkt des Transmitters auf den berechneten Wert verschoben, und anschließend wird der Druckwert bei 3,2 m ermittelt. Durch das Erzeugen eines Drucks kann schließlich überprüft werden, ob die Null- und Messbereichswerte korrekt sind. Wenn die Dichte von Wasser unter Standardbedingungen bekannt ist. Der Nullpunkt liegt bei 13 KPa, der Messbereich beträgt 32 KPa.
Stock 7 ist die richtige Antwort: Nach Messung der Dichte des Flüssigkeits wird diese durch die Dichte von Wasser geteilt. Anschließend werden mit dem Ergebnis sowohl der Nullpunkt als auch der Messbereich berechnet.
Zum Beispiel beträgt die Dichte von Wasser 1,35 Meter. In einem Behälter mit dieser Dichte entspricht der Flüssigkeitsstand 35 KPA. Im Allgemeinen gilt: 1 Meter Flüssigkeit entspricht 10 KPA. Bei der Messung von Wasser oder anderen Flüssigkeiten muss man einfach die Dichte mit diesem Wert multiplizieren
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 1111111 am 19.03.2019 um 09:39 bearbeitet. Die Umrechnung des Drucks in die Höhe des Flüssigkeitsspiegels erfolgt nach folgender Formel: △P = ρgh, wobei h = △P ÷ (ρg) ist. Bei einer normalen Messgenauigkeit wird für g der Wert 9,8 verwendet. Dann gilt: h = 0,10204 × △P ÷ ρ. Die Einheit von △P ist kPa, die Einheit von ρ ist Gramm pro Kubikzentimeter und die Einheit von h ist Meter
Der Verfasser sagt: „Der Messbereich des Flüssigkeitsspiegels liegt bei 1,3 m – 3,2 m.“ Die 1,3 Meter beziehen sich vermutlich auf die Höhe vom Boden des Behälters aus. Wenn der Messpunkt des Differenzdruckmessgeräts bei dieser 1,3-Meter-Höhe liegt, dann entspricht diese Höhe einem Druck von 0 kPa. Der Bereich unterhalb von 1,3 Metern gilt für das Differenzdruckmessgerät als nicht messbarer Bereich – auch als „Totvolumenbereich“ bezeichnet. Der Bereich oberhalb von 1,3 Metern hingegen ist für das Differenzdruckmessgerät messbar. Der messbare Bereich des Flüssigkeitsspiegels beträgt somit 3,2 – 1,3 = 1,9 Meter. :lol
Dafür ist die Dichte der Flüssigkeit erforderlich, um es zu berechnen