So erkennen Sie Fehler am Rosemount-Sender und welche Gegenmaßnahmen möglich sind
Thread Content
Schlüsselwörter dieses Artikels: Rosemount http://www.whdkm.com/ Der Artikel stammt von: http://www.whdkm.com/News_show.asp?id=1081 Heutzutage sind Rosemount-Sender bei vielen Kunden sehr beliebt und erfreuen sich großer Beliebtheit. Aufgrund mangelnder fachlicher Kenntnisse der Nutzer sowie durch falsche Bedienung können jedoch im Laufe der Zeit Störungen auftreten. Um zu helfen, die Rosemount-Sender besser nutzen zu können, werden hier einige häufige Störungen sowie deren Lösungswege beschrieben. Häufige Fehler bei der Messung mit Rosemount-Sendern sowie Gegenmaßnahmen:1. Teilweise Überprüfung: Der Messkreis wird in mehrere Teile aufgeteilt – beispielsweise Signalerkennung, Signalumwandlung, Signalausgabe sowie Stromversorgung. Es wird schrittweise geprüft, von außen nach innen, von einfach zu komplex, um den Fehlerort zu ermitteln. 2. Ersatzprüfung: Wenn beispielsweise vermutet wird, dass das Schaltboard des Rosemount-Senders defekt ist, kann ein Ersatzschaltboard vorübergehend eingesetzt werden, um die Ursache festzustellen. Ersetzen Sie den Teil, von dem vermutet wird, dass er defekt ist, um den Ort des Defekts zu bestimmen. 3. Kurzschlussprüfung: Wenn beispielsweise der Ausgangswert des Rosemount-Differenzdrucksensors zu niedrig ist, kann die Druckleitung getrennt werden. Anschließend kann das Differenzdrussignal direkt von außerhalb der Primärdruckmessventile zu beiden Seiten des Sensors geleitet werden. Dabei wird der Ausgangswert des Sensors überwacht. Unter Berücksichtigung der Sicherheit können die entsprechenden Schaltkreise direkt miteinander verbunden werden, um so festzustellen, ob es in der Druckleitungsanlage Verstopfungen oder Lecks gibt. 4. Fehlererkennung bei Unterbrechungen: Wenn beispielsweise der intelligente Drucksensor von Rosemount keine ordentliche Hart-Fernkommunikation zulässt, kann die Stromversorgung vom Sensor getrennt werden. Anschließend kann der Sensor über eine separate Stromversorgung am Einsatzort mit Strom versorgt werden, um zu prüfen, ob durch elektromagnetische Signale im Bereich von etwa 2 kHz die Kommunikation gestört wird. Trennen Sie den Teil, bei dem ein Defekt vermutet wird, von den anderen Teilen, um zu prüfen, ob der Defekt verschwindet. Wenn er verschwindet, ist der Ort des Defekts ermittelt; ansonsten kann mit der weiteren Suche begonnen werden. Die oben genannten häufigen Fehler sowie die dazugehörigen Lösungen sollten Sie sich unbedingt ansehen – es dauert nur ein paar Minuten. Das wird Ihnen bei der praktischen Anwendung später zugutekommen. Falls Sie noch Fragen haben, können Sie gerne eine Online-Anfrage stellen. Wir werden Ihnen umgehend helfen.