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Unterschiede und Beziehungen zwischen Nenndruck, Betriebsdruck und Konstruktionsdruck

2019-10-15View Original

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Die SBW-Serie an Thermoelementen sowie Temperaturwiderstandstransmittern sind vor Ort installierbare Temperatursendeeinheiten in den Geräten der DDZ-S-Serie. Es verwendet einen Zweileiters-Übertragungsmodus (zwei Leiter als Stromversorgungseingang, gemeinsame Übertragungsleitung für die Signalausgabe). Wandelt Thermoelement- und Widerstandssignale in eine 4-20mA-Ausgangssignal um, das linear zu den Eingangssignalen oder zu den Temperatursignalen ist. Der Sender kann in der Verbindungsbox von Thermoelementen oder Wärmewiderständen installiert werden, wodurch eine integrierte Struktur entsteht. Als Messgerät der neuesten Generation kann es in einer Vielzahl von Industriezweigen eingesetzt werden – unter anderem in der Metallverarbeitung, im Ölgeschäft, in der Chemieindustrie, im Energiebereich, in der Leichtindustrie, in der Textilindustrie, in der Lebensmittelindustrie, in der Verteidigungsindustrie sowie in der Forschung. 1. Es wird eine Dichtkonstruktion aus Silikonkautschuk verwendet, wodurch es stoßfest und feuchtigkeitsbeständig ist und sich daher ideal für den Einsatz in schwierigen Umgebungen eignet. 2. Es wird vor Ort in den Verbindungsgehäusen der Thermoelemente und Wärmewiderstände installiert und gibt direkt 4–20 mA aus. Dadurch entfallen die Kosten für teure Kompensationsleitungen, und zudem wird die Störfestigkeit bei der Übertragung des Signals über lange Entfernungen verbessert. 3. Der Sender verfügt über eine Funktion zur Anzeige eines offenen Eingangs. Der Temperatursensor für Thermoelemente hat außerdem eine Funktion zur automatischen Kompensation der Temperatur am kalten Ende. 4. Hohe Genauigkeit, niedriger Energieverbrauch, breites Betriebstemperaturbereich sowie stabile und zuverlässige Funktionsweise. 5. Breite Anwendungsmöglichkeiten. Er kann sowohl als integrierte Vor-Ort-Baustruktur mit Thermoelementen und Wärmewiderständen verwendet werden, als auch als Funktionsmodul in Prüfgeräten eingebaut werden. Haupttechnische Parameter ☆ Eingang: Thermoelemente der Typen K, E, B, S, T, J, N; Wärmewiderstände Pt100, Cu100, Cu50 (drei- oder vieradrig). ☆ Ausgang: Im Messbereich wird ein Gleichstromsignal von 4–20 mA ausgegeben. linear zum Millivolt-Signal der Thermoelemente-Eingänge ; Linear zur Widerstandssignaleingabe der Wärmewiderstände. Oder es ist linear zum Temperatursignal. Getrennte Temperatursender – Eingang und Ausgang sind voneinander getrennt. Die Trennspannung beträgt 0,5 KV, was die Widerstandsfähigkeit gegenüber Störungen erhöht. Dadurch eignen sie sich besser für den Einsatz in Computernetzwerken. ☆ Grundfehler: ±0,5% F.S☆ Übertragungsart: Zweileitersystem☆ Anzeigeart: (digital) Vierstellige LCD-Anzeige; bei offener Thermoelement-Schleife wird das Zeichen E angezeigt und die Ausgangsspannung liegt über 20 mA. 6、☆ Betriebsstromversorgung: Die Betriebsspannung des Transmitters liegt zwischen mindestens 12 V und maximal 35 V; die Nennbetriebsspannung beträgt 24 V. 7、☆ Normale Betriebsbedingungen: 8、a) Umgebungstemperatur: -25℃~80℃ (Standardversion) 9、 -20℃~70℃ (Digitalanzeige-Version) 10、b) Relative Luftfeuchtigkeit: 5%~95% 11、c) Mechanische Vibrationen: f≤50Hz, Amplitude
Reply #22019-10-15
Dieser Beitrag wurde zuletzt von „Nordwestecke der Mauer“ am 15.10.2019 um 14:42 bearbeitet. Der Nenndruck ist ein Druckniveau, das auf der Grundlage von Betriebsdrücken, des Mediums, der Temperatur usw. anhand von Erfahrungswerten oder vorhandenen Tabellenwerten festgelegt wird. Der Arbeitsdruck ist der Druck, der bei der tatsächlichen Nutzung und Betriebsweise von Rohrleitungen und Geräten entsteht. Der Entwurfsdruck liegt in der Regel über dem Betriebsdruck, um Spielraum für die Bedienung zu gewährleisten. Bei derselben Nenndruckstufe unterscheiden sich auch die tatsächlich zulässigen Betriebsdrücke je nach Material und Temperatur.
Reply #32019-10-16
Die Nenndruckwerte gelten für Standardkomponenten wie z. B. Rohrflansche oder Behälterflansche. Der Betriebsdruck hingegen bezeichnet den Druck, der im Betrieb einer Anlage oder eines Gebäudes auftritt. Der Konstruktionsdruck hingegen ist der Druck, der auf der Grundlage des Betriebsdrucks sowie unter Berücksichtigung der jeweiligen Betriebsbedingungen festgelegt wird.

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