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Soll man den wahren Wert oder den gemessenen Wert wählen? Vor einigen Tagen löste eine Lückentextaufgabe Kontroversen aus. Die Aufgabe lautete wie folgt: Der relative Fehler ist der Prozentsatz aus dem Verhältnis von (absoluter Fehler) zu ( ). Derzeit gibt es zwei Ansichten: Eine besagt, dass dort der wahre Wert des Messobjekts eingetragen werden sollte; die andere besagt, dass dort der gemessene Wert eingetragen werden sollte. Es ist schwierig, eine Einigung zwischen den beiden Ansichten zu erzielen. Bitte teilen Sie Ihre Wahl mit und begründen Sie sie. Danke!
Was soll man da noch besprechen, wenn die Definition bereits der wahre Wert des zu messenden Objekts ist?
Der zu messende wahre Wert. Da der wahre Wert nicht bestimmt werden kann, werden in praktischen Messungen „vereinbarte Werte“ verwendet. Wenn die zu messende Größe selbst verwendet wird, kann es sein, dass bei jeder Messung unterschiedliche Werte dieser Größe auftreten. In diesem Fall ist es schwierig, den relativen Fehler genau zu bestimmen. Meine persönliche Meinung
Es ist nicht möglich, den wahren Wert zu ermitteln, denn um diesen zu erfahren, muss man messen; Es sollte also der Standardwert für die Wahrheitswerte sein, d.h. die Messwerte von Präzisionsuhren.
Stimme der Ansicht im dritten Stock zu. Aber für die Prüfung sollte der wahre Wert des Messobjekts eingetragen werden!
Der wahre Wert, der gemessen werden soll, ist nicht bekannt. Bei der tatsächlichen Messung werden in der Regel die gemessenen Werte anstelle des wahren Wertes zur Berechnung verwendet. In diesem Fall wird der relative Fehler als nomineller relativer Fehler bezeichnet. Bei den Berechnungen sollte jedoch der wahre Wert verwendet werden.
Sammlung von Prüffragen für Messtechniker (2. Auflage), Teilband für Feldmessgeräte. Die Definition des relativen Fehlers lautet: Das Verhältnis des absoluten Fehlers zum gemessenen Wert. Üblicherweise wird der relative Fehler mit der Formel relativer Fehler = (absoluter Fehler / Anzeigewert des Messgeräts) * 100% ausgedrückt
Das ist falsch. Die Definition des relativen Fehlers lautet immer: Das Verhältnis des absoluten Fehlers zur wahren Wert der gemessenen Größe.
Die zu messende wahre Wert. Die Definition berücksichtigt den Standpunkt von Yan Jin und hält auch der Prüfung durch die Praxis stand.
Ich denke, man sollte die wahren Werte wählen, denn die gemessenen Werte weisen selbst Fehler auf
Absoluter Fehler = Messwert des zu messenden Wertes – wahre Wert des zu messenden Wertes. Relativer Fehler = Absoluter Fehler ÷ wahre Wert des zu messenden Wertes. Unsinn – es gibt keinen wahren Wert. Wenn wahrheitliche Werte tatsächlich nicht existieren, dann zum Teufel nochmal, warum misst man überhaupt etwas? Du misst einen Hühnerfedernstaub....... ..... Die wahre Größe existiert für immer. Genau wie deine Stöcke: Sie werden weich und wieder hart – doch sie existieren für immer. Die Wahrheitswerte existieren stets – man kann sagen, dass es sich bei den Wahrheitswerten nicht um konstante Werte handelt, sondern um oszillierende Funktionen. Wenn man beispielsweise Mikrometer als Maßeinheit verwendet, um die Körpergröße einer Person zu messen, dann ändert sich diese Körpergröße im Rhythmus des Atmens der Person – sie schwankt also in Wellenform. . . Du sagst, dass es keine Wahrheit gibt – das ist eine falsche Ausdrucksweise. Das ist Unsinn, einfach nur Blödsinn. Du tust so, als hättest du einen Stock abgeschnitten, um ihn den Hunden zu füttern…… Verstehst du das nicht? Was soll man mit einem abgeschnittenen Stock? Du bist doch kein Mädchen – warum tust du so, als wärst du eines? ......
Wo liegt der Streitpunkt? Die Definition ist eben der Wahrheitswert. Mit dem gemessenen Wert – wie kann man feststellen, ob die ermittelten Daten genau sind? Werden die verwendeten Instrumente nicht kaputtgehen?
Wo liegt der Streitpunkt? Die Definition ist eben der Wahrheitswert. Mit dem gemessenen Wert – wie kann man feststellen, ob die ermittelten Daten genau sind? Werden die verwendeten Instrumente nicht kaputtgehen?
Ich stimme Pig Brother zu: Der wahre Wert existiert immer, nur können unsere derzeitigen Methoden ihm nur unendlich nahe kommen. Daher verwenden wir im praktischen Messvorgang in der Regel Messwerte mit hoher Genauigkeit als Referenzwert zum Vergleich.
Definiert ist der wahre Wert, der gemessen wird. Tatsächlich existiert der wahre Wert, doch er kann nicht gemessen werden; man kann ihm nur unendlich nahe kommen. Da bei der Berechnung des relativen Fehlers notwendigerweise ein zu messender Wert sowie ein als Referenz dienender, bekannter Wahrwert vorhanden sind, wird dieser Wert anstelle des wahren Messwerts in die Berechnungen einbezogen.
Gemäß den **Messtechnischen Vorschriften JJF 1001-1998 „Allgemeine Messbegriffe und Definitionen“ sollte der wahre Wert eingetragen werden.**