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Die Werkstatt verfügt über eine Produktionskapazität von 200.000 Tonnen Natronlauge. Derzeit liegt die Betriebslast bei 60 %. Es gibt eine Situation, in der die aus dem sekundären Soleturm austretenden Kalziumionen niedrig und die Magnesiumionen hoch sind. Bitte geben Sie einige Antworten von Experten.
Wurde die Rohsole vollständig analysiert? Am besten ist es, die spezifischen Parameter aufzulisten. Seit wann besteht diese Situation? Die Frage ist zu weit gefasst und schwer zu analysieren. Was passiert, wenn es ein Problem mit der Probe gibt?
Außerdem stellt sich die Frage, ob es sich bei dem Harzturm um einen Zweiturm oder einen Dreiturm handelt und wie oft er regeneriert werden soll.
Für eine Beurteilung liegen zu wenig Informationen vor. Was sind die primären Soleindikatoren (Kalzium, Magnesium, Alkali, pH-Wert nach dem Filter usw.)? Wie funktioniert Chelatharz? Ist die Regeneration sauber usw.
Überprüfen Sie es zunächst noch einmal, um Probleme mit dem Instrument zu beseitigen. Analysieren Sie anschließend die relevanten Parameter des Salzchemiebereichs und des Primärsolebereichs. Es kann anhand des pH-Werts und der Temperatur der chemischen Sole analysiert werden. Ein zu hoher pH-Wert und eine zu hohe Temperatur beeinflussen die Form der Magnesiumionenausfällung. Wenn es relativ klein ist, wird es im folgenden Arbeitsabschnitt leicht zerkleinert. Darüber hinaus kann der Harzturm prüfen, ob die entsprechenden Ventile undicht sind und ob es Probleme beim Regenerationsvorgang gibt.
Handelt es sich um ein Harzproblem? Sie können die Austauschkapazität des Harzes überprüfen, um festzustellen, ob das Harz verunreinigt ist.
Versenden Sie die Indikatoren und analysieren Sie sie.