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Was sind beispielsweise im Hinblick auf die Kolonnendestillation die Vor- und Nachteile von Unterdruck, Normaldruck und Druckbeaufschlagung? Bitte geben Sie mir Ihren Rat.
Druckänderungen wirken sich auf Änderungen des Siedepunkts aus. Der Einsatz von Unterdruck, Normaldruck und Druckbeaufschlagung richtet sich vollständig nach den Materialeigenschaften und den Trennanforderungen. Druckreduzierung und Druckerhöhung werden erzwungen. Bei einigen Materialsystemen ist die Temperatur am Boden des Turms sehr hoch und eine Trennung kann nicht erreicht werden. Eine Erhöhung der Temperatur kann zu Verkokung oder einem starken Anstieg der Einbettmasse führen. Sie können den Druck reduzieren, um den Siedepunkt zu senken und den Trennanforderungen gerecht zu werden. Am gebräuchlichsten ist der Druckreduzierturm der Destillationsanlage. Die Druckbeaufschlagung liegt daran, dass die Trenngenauigkeit die Anforderungen bei Normaldruck nicht erfüllen kann. Eine Erhöhung des Drucks trägt dazu bei, den Gasphasengehalt schwerer Komponenten zu reduzieren und die Trennanforderungen zu erfüllen.
Der letzte Beitrag dieses Beitrags wurde von Lin Ling am 4.3.2019 um 14:30 Uhr bearbeitet. Ich bin vorbeigekommen und habe über meine aktuellen Ansichten gesprochen. Dieses Problem wurde aus der Perspektive der physikalischen Eigenschaften im Obergeschoss betrachtet, daher werde ich nicht auf Details eingehen. Dies ist auch ein Thema, das in den Grundlagen der chemischen Verfahrenstechnik und der Trenntechnik diskutiert wurde, nämlich der Einfluss des Drucks auf die relative Flüchtigkeit der zu trennenden Komponenten. Nachdem man sich jedoch tatsächlich mit einigen Destillationsprozessen, wie etwa der Destillation von Silikonmonomeren, beschäftigt hat, wurde durch die Analyse der physikalischen Eigenschaften tatsächlich festgestellt, dass der Druck nur einen geringen Einfluss auf die relative Flüchtigkeit einiger der weniger flüchtigen Komponenten hat. Da eine Druckerhöhung zu einer Erhöhung der Dampfbelastung führt, müsste theoretisch der Druck entsprechend reduziert werden, etwa auf Normaldruck. Wenn man aber die Werksdaten betrachtet, liegt der Druck im Allgemeinen bei mehr als 1,5 bar. Dann suchte ich nach den in der Literatur genannten Standpunkten. Aus der Sicht der hydraulischen Berechnung verringert sich beim Niederdruckturm (p7bar) durch eine Drucksenkung der für die Trennung erforderliche Turmdurchmesser, während beim Mitteldruckturm (P=3~7bar) die Druckänderung nur geringe Auswirkungen auf den Turmdurchmesser hat. Der Durchmesser des Destillationsturms steht in direktem Zusammenhang mit den Herstellungskosten des Turms. Aus dieser Perspektive sollte der Betriebsdruck im Destillationsturm für organisches Siliziummonomer entsprechend erhöht werden, um die Herstellungskosten des Turms zu senken. Über diesen Standpunkt habe ich noch nie nachgedacht. Meine Ingenieurserfahrung reicht noch nicht aus. Wenn es Experten auf diesem Gebiet gibt, geben Sie mir bitte einen Rat. Liu ZY, Jobson M. Die Auswirkung des Betriebsdrucks auf den Durchsatz der Destillationskolonne. Computers & Chemical Engineering, 1999, 23(S):S831–S834.