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Wie berechnet man den Wärmebedarf, wenn das Rauchgas nach dem Entschwefelungsturm von 55 Grad auf 90 Grad erhitzt wird? 1. Das Rauchgas nach der Nassentschwefelung sollte mindestens gesättigtes Rauchgas sein. Wird die Enthalpie des im gesättigten Rauchgas enthaltenen Wassers nach dem flüssigen oder gasförmigen Zustand berechnet? 2. Wie viel Wärme wird benötigt, um 55 Grad gesättigtes Rauchgas auf 90 Grad zu erwärmen? 3. Das aus dem Nassentschwefelungsturm austretende Rauchgas ist nicht nur gesättigtes Rauchgas, sondern auch übersättigtes Rauchgas. Es wird eine gewisse Menge Wassertröpfchen im Rauchgas geben (dieses sollte flüssig sein). Wenn es sich um übersättigtes Rauchgas handelt, wie hoch ist die ungefähre Menge an übersättigtem Wasser (an der Spitze des Entschwefelungsturms befindet sich ein gewöhnlicher Prallblechabscheider)? Wenn das Rauchgas auf 90 Grad erhitzt wird, steigt dann der Wärmebedarf stark an?
Bei einem Normaldruck von 90 °C unterliegt Wasser keiner Phasenänderung, daher sollte das Wasser flüssig sein.
Zunächst einmal liegt das Rauchgas bei 55°C in einem gesättigten Zustand vor. Der flüssige Wassergehalt kann anhand der Nebeltröpfchen am Austritt des Demisters berechnet werden. Der Enthalpiewert muss anhand der Komponenten berechnet werden. Sie können berechnen, wie viel Wärme benötigt wird. Sie müssen die latente Verdampfungswärme von flüssigem Wasser berücksichtigen.
Wird das gesamte im Rauchgas bei 55°C enthaltene Wasser anhand der latenten Verdampfungswärme von flüssigem Wasser berechnet?
Das 55℃ heiße Rauchgas wird zunächst anhand der Sättigung berechnet und die erforderliche Wärme anhand seiner durchschnittlichen spezifischen Wärme und seines Temperaturanstiegs berechnet.; Darüber hinaus enthält das 55 °C warme Rauchgas nach dem Durchtritt durch den Demister Nebeltröpfchen von etwa 20–40 mg/Nm3. Basierend auf dem Sättigungspartialdruck des Wasserdampfs am Ende des Temperaturanstiegs werden die Verdampfungsmenge dieses Teils und die entsprechende Wärmebelastung berechnet.