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Bei einigen schwerwiegenden Störungen im Hydrauliksystem treten in der Regel bereits im Voraus einige kleine Anomalien auf. Durch regelmäßige Wartung und Überprüfungen können diese frühzeitig entdeckt werden, wodurch man Präventivmaßnahmen ergreifen und die Störungen rechtzeitig beheben kann. ① Prüfung vor dem Start der Pumpe: Vor dem Start der Ölpumpe muss überprüft werden, ob der Tank mit Öl gefüllt ist. Die Ölmenge sollte bis zum oberen Anzeigepunkt des Tanks angehoben werden. Die Öltemperatur sollte mit einem Thermometer gemessen werden. Wenn die Öltemperatur unter 10 Grad liegt, sollte das System mindestens 20 Minuten lang ohne Last laufen. ② Start des Pumpens sowie Überprüfung nach dem Start: Der Start erfolgt durch wiederholtes An- und Ausschalten. Dies wird mehrmals wiederholt, damit die Öltemperatur ansteigt. Erst wenn das Hydrauliksystem reibungslos funktioniert, kann es in den normalen Betrieb übergehen. Gleichzeitig sollte man auf den Lärm der Pumpe achten. Wenn der Lärm zu hoch ist, muss die Ursache untersucht und beseitigt werden, damit die Pumpe ordnungsgemäß funktionieren kann. ③ Während des Betriebs des Systems muss man, solange das System stabil ist, ständig auf die Menge des Öls, die Öltemperatur, den Druck, den Lärm sowie auf den Zustand der Hydraulikzylinder, Motoren, Steuerventile und Überdruckventile achten. Zudem sollte man auf Lecks im gesamten System sowie auf Vibrationen achten. ④ Nach einer gewissen Zeit der Nutzung kann es im System zu Störungen kommen. Wenn diese mit externen Anpassungen nicht beseitigt werden können, kann das System zerlegt werden, um es zu reparieren oder die betroffenen Komponenten auszutauschen. Bei der Demontage und Reparatur komplexer hydraulischer Komponenten ist größte Vorsicht geboten; es ist am besten, diese bei einem spezialisierten Hersteller reparieren zu lassen. Teile weiterhin kleine Kenntnisse mit euch allen