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SH/T3140 Leichtlast-Zentrifumpumpen in der Petrochemie, dichtungsfreie Zentrifumpumpen mit ≤4,5 mm/s, Zentrifumpumpen mit ≤3,0 mm/s
Der Ausleger einer Pumpe ohne Dichtung ist klein; der Ausleger einer herkömmlichen Einstufen-Zentrifugalpumpe ist hingegen deutlich größer als bei einer Pumpe ohne Dichtung
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 3983596_FPPZ am 1.11.2018 um 18:53 bearbeitet. Es handelt sich dabei wohl um die richtige Lösung: Pumpen ohne Dichtung sind in der Regel keine großen Pumpen; außerdem ist die Vibration bei solchen Pumpen gering. Zudem sind sie feiner verarbeitet als herkömmliche Zentrifugalpumpen
Die Art und Weise, wie der Fragesteller die Frage stellt, ist ziemlich ungewöhnlich. Normalerweise werden Schall und Vibrationen zusammen betrachtet – dass man hier nur die Vibrationen isoliert betrachtet, ist etwas verwirrend. 1. Ästhetisch ansprechend – liegt das daran, dass bei Pumpen ohne Abdichtung weniger Teile sichtbar sind und somit das Erscheinungsbild eleganter wirkt? Aber draußen hat es wieder wenig mit Vibrationen zu tun. Die Feinheit im Inneren liegt lediglich in der Bearbeitung der Oberfläche; das Innere der Gussform sollte bei derselben Gießmethode ebenfalls unverändert bleiben. 2, Wenn bei Einstufenpumpen ein Schwingarm eine mögliche Erklärung sein kann – wie sieht es dann mit Mehrstufenpumpen aus? Normale Zentrifugalpumpen haben fast nie Ausleger, und standardmäßig wird auch nicht zwischen Mehrstufenpumpen unterschieden. Also, etwas verwirrt – vielleicht gibt es noch andere Gründe?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von reeuy801 am 6.11.2018 um 13:45 bearbeitet. Es scheint, dass Gründe wie die Art der Stützung, die Steifigkeit, die Kurzachse, die Koaxialität sowie das Schweben weiter erläutert werden müssen.