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Liebe Kollegen, bei der Förderung von Schlamm oder Erzlösungen mit Schlammpumpen tritt das Problem auf, dass die Pumpe bei zunehmender Konzentration des Materials nicht mehr richtig funktioniert. Ich würde gerne wissen, welche einfachen und zuverlässigen Methoden es gibt, um das Problem zu lösen – sowohl hinsichtlich der Art der Vermischung als auch bezüglich der Installation der Pumpe. Es sollten Lösungen gefunden werden, die gut funktionieren. Als Beispiel: In einer Kupfermine wird der Schlamm mithilfe einer Pumpe transportiert, wobei dieser durch einen Pufferbehälter mit einem Durchmesser von 1 Meter und einer Höhe von 1 Meter geleitet wird. Die Pumpe ist außerdem mit einem Rührer ausgestattet. Bei einer Konzentration von 40 % des Gewichts des Materials funktioniert die Förderung einwandfrei. Bei einer Konzentration von 50–60 % funktioniert die Pumpe jedoch nicht mehr – vermutlich wegen zu schnellen Absinkens des Materials. Welche Methoden könnten hier zur Lösung des Problems verwendet werden?
Die vorherige Luftpumpe, oder auch die Vorrichtung zur Zufuhr von Druckluft oder Dampf als Rührgas, wird an der entsprechenden Stelle am Eingang der Pumpe befestigt. Man sollte es mal versuchen. Oder durch Verdünnung mit Druckwasser und Stoßmischen. Außerdem fragt sich, ob man mit Schnecken oder Hebehaken usw. die am Boden abgesetzten Materialien herausfischen und per LKW transportieren kann.
Man kann einfach das Modell mit integriertem Rührer verwenden.
Das sehe ich zum ersten Mal – es sieht gut aus.
Zur Verwendung mit einem Rührrad. Kontakt per WeChat-Telefon: 18032233998
Kein Rühren nötig, versuchen Sie es mit Rückfluss.
Am Ausgang der Schlammpumpe wird ein Rückflussleitungsast eingebaut, um das Durchflussverhältnis zu bestimmen.