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Derzeit gibt es in der Petrochemiebranche Saugpumpen ohne Dichtung sowie Pumpen mit Vakuumfunktion. Es gibt auch Saugpumpen, die über Spritzrohre im Inneren des Behälters verfügen. Wir bitten die Nutzer, die Vor- und Nachteile dieser Pumpen zu bewerten. Welcher Typ von Saugpumpe ist Ihrer Meinung nach am besten für den Kauf geeignet?
Zu den Saugpumpen gehören die horizontalen FMZ-Typ-Saugpumpen sowie die vertikalen WFB-Typ-Saugpumpen. Horizontale Pumpen müssen mit einem Dichtungssystem ausgestattet sein; außerdem muss beim ersten Betrieb ein Vakuum erzeugt werden. Die Saughöhe beträgt in der Regel weniger als 5 Meter. Horizontale Pumpen nehmen viel Platz ein. Vertikale Saugpumpen verfügen meist über eine Dichtungsstruktur mit Hilfsrad. Auch hier muss beim ersten Betrieb die Pumpe gefüllt werden. Allerdings sind vertikale Pumpen kleiner und nehmen weniger Platz ein. Nach dem ersten Befüllen kann eine dauerhafte, automatische Saugfunktion erreicht werden
1. Selbstansaugpumpen ohne Dichtung sind widerstandsfähig, aber weniger effizient; sie eignen sich für Medien mit Verunreinigungen.
2. Horizontale und vertikale Selbstansaugpumpen mit Vakuumpumpe sind effizient, weisen jedoch viele Störpunkte auf; sie eignen sich für saubere Medien, bei denen kein Kavitationseffekt auftreten darf.
3. Horizontale Selbstansaugpumpen mit mechanischer Dichtung liegen zwischen den beiden vorherigen Typen.
Modelle ohne Dichtung weisen eine geringe Effizienz auf, sind jedoch stabil in der Nutzung und haben niedrige Wartungskosten. Saugpumpen mit Vakuumfunktion sind relativ einfach in der Handhabung, doch ihre Bedienung ist umständlich. Saugpumpen mit integrierten Spritzrohren im Behälter haben eine hohe Effizienz, sind jedoch teuer in der Anschaffung und erfordern höhere Wartungskosten