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Die Öldunstschmierung nutzt Anlagendruckluft sowie ein Wirbelnebelverfahren, um das flüssige Schmieröl in extrem kleine Öldunstpartikel zu zerstäuben und diese kontinuierlich und effektiv in die Lagergehäuse zu leiten, um die Metalloberflächen der Lager ausreichend zu schmieren. Das Öldunstschmiersystem besteht hauptsächlich aus einem Steuergerät zur Erzeugung des Öldunsts, Leitungen zum Transport des Öldunsts, Sammelkammern, Düsen sowie einem Öltank. Der Steuerungsrechner für die Erzeugung von Öldunst ist das Herzstück der Öldunsterzeugung und -steuerung. Er umfasst ein Mikrocomputer-basiertes intelligentes Verarbeitungssystem, Komponenten für den Verdampfungsprozess, einen Tank zur Aufbewahrung des Öls, Transportvorrichtungen sowie Heizsysteme. Die Erzeugung des Öldampfs wird durch ein intelligentes Mikroprozessorsystem gesteuert. Dabei wird die Anzeigeluft in den Hauptmotor geleitet. Mit der Energie der komprimierten Luft werden die flüssigen Schmieröle im Tank mithilfe eines Wirbelverneblerverfahrens in Öldampfpartikel von 1 bis 3 Mikrometern Größe umgewandelt. Diese Partikel schweben anschließend in der Anzeigeluft und bilden so einen Öldampfstrom, dessen Ölgehalt nur 5 ppm beträgt. Der Öldunststrom wird bei einem leicht positiven Druck von 0,05–0,1 bar gehalten. Er fließt zunächst durch die Hauptleitung und die Abführrohre zu den Pumpen in der Ferne. Anschließend wird der Öldunst über die Sammelkammern sowie Düsen genau an die zu schmierenden Stellen geleitet, wodurch eine ausreichende Schmierung der Lager gewährleistet wird.