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Wie wird der Flüssigkeitsstand in einem Propylen-Kühlkompressor eingestellt? Nach dem Stanzen im dritten Tank und der Einführung von flüssigem Propylen – wie wird im zweiten Tank ein bestimmter Flüssigkeitsspiegel erreicht? Bis zu welchem Wert muss gestanzt werden? Muss ein Rohrabschnitt gestanzt werden, und wenn ja, in welchem Umfang? Zudem ist der Öffnungsdruck der Sicherheitsventile in den verschiedenen Abschnitten unterschiedlich – wie lässt sich das lösen?
Vor dem Start des Propylen-Systems wird das gesamte System mit Druck versehen – ein Druck von 0,6 Mpa reicht aus. In die drei Behälter wird jeweils 60 Prozent der Flüssigkeit gefüllt. Nachdem die verschiedenen Anwender den Propylenflüssigkeit zugeführt haben, wird in die Behälter weiterhin Flüssigkeit nachgefüllt
Die beiden Behälter werden nach dem Druckunterschied mit Flüssigkeit gefüllt. Vor dem Betriebsbeginn wird das gesamte System mit 6 Kilogramm Druck belastet. Man kann dabei den Öffnungsdruck der Sicherheitsventile in den einzelnen Behältern überprüfen. Falls dieser Druck höher ist als der vorgesehene Wert, können die Sicherheitsventile vorübergehend nicht eingesetzt werden
Der vordere Behälter muss nicht mit Flüssigkeit gefüllt werden, es reicht aus, wenn im Schnellkühlbehälter eine Flüssigkeitsmenge vorhanden ist.
Vor dem Start können drei Behälter zu 80 % und zwei Behälter zu 60 % aufgefüllt werden. Wenn der Anfänger keine Erfahrung hat, sollte die Propylenpumpe in der Behälteranlage nicht abgestellt werden, damit das Propylen rechtzeitig nachgefüllt werden kann