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Warum kann die GB150-Stressanalyse nicht für belastete Behälter verwendet werden? Ich bitte die Seefreunde um Rat.
Da keine Kennlinie zwischen Amplitude des wechselnden Spannungsdrucks und Anzahl der Zyklen vorhanden ist, ist nicht bekannt, wie viele Zyklen durchgeführt werden können. . . Persönliche Meinung
Dieser Beitrag wurde zuletzt von zhangjuhua am 6.9.2015 um 21:28 bearbeitet. Dabei wurden statische Lasten berücksichtigt; die Berechnungen erfolgten unter Verwendung der üblichen zulässigen Spannungen. Bei derselben Temperatur sollten diese Werte konstant bleiben. Bei Behältern, die Belastungen durch dynamische Kräfte aushalten müssen, hingegen ändern sich die äquivalenten oder gleichwertigen zulässigen Spannungen je nach den jeweiligen Bedingungen. Auch bei derselben Temperatur können diese Werte unterschiedlich sein – sie hängen von der Anzahl der Zyklen, vom Spannungsumfang sowie von der Art der Belastung ab. Das bedeutet, dass eine Fatigaanalyse nicht einfach durch das Ablesen aus Tabellen erfolgen kann, da es im Vergleich zu statischen Lasten viele mehr Einflussfaktoren gibt
Die Ermüdungsanalyse basiert auf der Spannungsanalyse. Bei der Spannungsanalyse werden die Bereiche mit hohen Spannungen ermittelt, die für die Ermüdungsanalyse benötigt werden. Anschließend wird eine Ermüdungsanalyse durchgeführt, um festzustellen, ob die betreffenden Bauteile der entsprechenden Anzahl an Zyklen standhalten können. Die Spannungsanalyse ist der erste Schritt in der Ermüdungsanalyse; erst danach werden Lastzyklen angewandt, um zu beurteilen, ob der Behälter sicher ist oder nicht.
Wenn die erwartete Gesamtanzahl der Zyklen N >= 1000 ist, muss unabhängig davon, ob es einen Spitzenbelastungszustand gibt oder nicht, eine Ermüdungsanalyse durchgeführt werden – gleichzeitig muss auch eine Belastungsanalyse durchgeführt werden. N