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Bei der Planung der Entlastungsleitungen für den Schlossbehälter legen die Planungsbüros in der Regel zwei Richtungen fest: ① Zum Spülwassertank des Schlossbehälters ② In den Schlammbehälter. Haben Sie die Vor- und Nachteile dieser beiden Einstellmöglichkeiten in Betracht gezogen?
Die Entlastung zum Schlammbecken wird verwendet, wenn der Druck im Schließbehälter nicht abgebaut werden kann oder während Wartungsarbeiten – eigentlich wird dieser Weg aber nicht genutzt! Man muss nur den Weg zum Spülbehälter des Schlosses nehmen.
Ich persönlich finde, dass es einfacher ist, zum Lockhopper zu gehen, denn die Entlastung erfolgt durch den Dampf aus der oberen Schicht des Lockhoppers – daher ist es besser, dorthin zu gehen. :)
Der Vorteil dabei ist, dass der Entlastungsdruck durch das Waschwasser abgeleitet werden kann. Gleichzeitig wird die entweichende Luft an einen geeigneten Ort geleitet. Insbesondere bei Kohlen mit hohem Schwefelgehalt ermöglicht dies es, die sauren Gase von oben abzuleiten. Dadurch wird der üble Geruch im Schlammbecken reduziert.
Beide Designs kommen in der Praxis vor, und bei deren Betrieb gibt es keine Probleme. Es ist daher notwendig, einen Vergleich anzustellen. Der Tank zur Reinigung des Schließmechanismus ist eine sinnvollere Lösung – er wird in den letzten Jahren häufiger verwendet. Dabei handelt es sich um einen geschlossenen Tank mit einer Entlüftungsöffnung an der Oberseite, was die Sicherheit erhöht.
Es gibt auch solche, die in den Vakuum-Flash-Vorgang gehen, aber das ist selten.