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Ich verstehe das nicht ganz. Könnten Sie es mir bitte erklären? Danke
Man kann es so ausdrücken: Zwischen dem Kreuzkopf und der Schiene gibt es einen Abstand. Wenn es sich um zwei Kreise handelt, dann berühren sich die Belastungsränder des Kreuzkopfs und der Schiene. Die Mittellinie des Kreuzkopfs stimmt nicht mit der Mittellinie der Schiene überein. Deshalb müssen die Dicken der Dämpfer auf beiden Seiten des Kreuzkopfs unterschiedlich sein, damit die Mittellinien kozentrisch bleiben.
Ich verstehe es allmählich. Es gibt noch eine Frage: Warum gibt es an den gegenüberliegenden Reihen der Kolbenstangen an einem Ende mehr Dämpferplatten oben und weniger unten, während es am anderen Ende mehr Dämpferplatten unten und weniger oben gibt? :dizzy:
Während der Betriebszeit des Kompressors wird die Schiene auf der einen Seite nach unten und auf der anderen Seite nach oben belastet. Der Spalt befindet sich ebenfalls einmal oben und einmal unten – das sorgt dafür, dass die Komponenten während des Betriebs konzentrisch bleiben
Die Dämpfer, die zwischen dem Kolbenkopf und den Schienen des Stoßdämpfers angebracht sind, dienen dazu, einen zu großen Spielraum zwischen Kolbenkopf und Schienen auszugleichen. Wenn dieser Spielraum zu groß wird, müssen zusätzliche Dämpfer eingesetzt werden, um das Problem zu beheben.
Dies wird durch das Gleiten in Konzentrikität zum Zylinder bestimmt und muss je nach tatsächlicher Situation angepasst werden!
Die Funktion der Dämpfer besteht darin, den Montageabstand zu gewährleisten; Ziel ist dabei die Konzentrisität
Die Belastungsflächen des Kompressor-Kreuzkopfes sind unterschiedlich. In einigen Zylindern wird die Belastung von oben ausgeübt, in den gegenüberliegenden Zylindern hingegen von unten. Die Dämpfer auf den Belastungsflächen sind etwas dicker, um den Verschleiß zu berücksichtigen
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Liu Tao 2008 am 14.10.2015 um 11:16 bearbeitet. Unter Berücksichtigung der Konzentrisität des Kolbenstabs kann man die Dämpfungsplatten unter dem Kreuzkopf anpassen. Die Menge dieser Dämpfungsplatten ist nicht festgelegt – sie hängt von der Menge an Schleif- und Polierarbeiten ab. Heutzutage können die Kreuzköpfe durch diese Dämpfungsplatten angepasst werden. Einerseits geht es dabei um die Konzentrisität des Kolbenstabs, andererseits um den Spielraum in den Laufflächen. Bei Kreuzköpfen, die auf den unteren Laufflächen laufen, beträgt der Auftrieb bei einem Durchmesser von 450 mm in der Regel nicht mehr als 0,1 mm. Das entspricht etwa dem Schwankungsbereich des Kolbenstabs im Zylinder. In diesem Fall muss man keinen zusätzlichen Spielraum berücksichtigen. Bei Kreuzköpfen, die auf den oberen Laufflächen laufen, gibt es ebenfalls keinen Spielraum in dieser Bereich – der Kreuzkopf wird dabei von einer Ölschicht gestützt. Bei allen Kreuzköpfen ändert sich lediglich die Richtung der Kräfte. Wenn also die Horizontalität und Konzentrisität im Zylinder gewährleistet sind, dann müssen nur noch der Spielraum in den Laufflächen des Kreuzkopfs sowie die Höhe des Mittelpunkts des Kolbenstabs sowie die Schwankungen des Kolbenstabs berücksichtigt werden. Mit diesen wichtigen Werten sollten keine großen Probleme auftreten. Zusätzlich: Der Verschleiß der Laufflächen des Kreuzkopfs während des Betriebs ist sehr gering. Meiner Beobachtung nach bleiben nach der ordnungsgemäßen Bearbeitung im Allgemeinen noch Spuren der Schleifwerkzeuge übrig, wenn nach 3 Jahren eine Überholung erfolgt
Wie erkennt man, ob der Druck unter oder oberhalb des Kreuzkopfes wirkt