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【Hochschulaktivitäten】008+Einige Erlebnisse aus der Hochschulzeit+Spuren am Himmel

2015-09-09View Original

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Diesen Beitrag hat zuletzt Tiankong Liuhen am 10.9.2015 um 07:59 bearbeitet. Die Zeit vergeht schnell – seit meinem Abschluss im Jahr 08 sind bereits 7 Jahre vergangen. Wenn ich heute daran zurückdenke, scheint das Leben an der Universität, als wäre es erst gestern passiert – es ist so lebhaft in Erinnerung geblieben, so unvergesslich. Nach dem Abschluss der Hochschulaufnahmeprüfung wählte ich nicht eine Universität außerhalb der Provinz, sondern eine Technische Universität in derselben Provinz. Da meine Eltern Bauern waren, glaubten sie, dass das Bestehen der Prüfung ihre Hoffnung und ihren Stolz darstellte. Deshalb veranstalteten sie extra mehrere Feiern, um Verwandte und Freunde einzuladen – schließlich war das das Ergebnis vieler Jahre harter Arbeit meiner Eltern. In Aufregung und Ungeduld kam der Beginn des Universitätsjahres. Mein Vater brachte mich extra zur Schule, um mich dort anzumelden. Ich wollte eigentlich nicht, dass er mich begleitet, aber er meinte immer: „Wie willst du mit so viel Gepäck zurechtkommen?“ Tatsächlich machte er sich Sorgen und wollte auch sehen, wie die Universität aussieht. Nach der Aufregung und Begeisterung zu Beginn des Semesters folgt das reiche akademische sowie Vereinsleben an der Universität. Zu Beginn des ersten Jahres an der Universität sind die Lernaufgaben noch nicht sehr schwer, wodurch viel Zeit für das Privatleben bleibt. Die Studenten können ihre Unruhe und Begeisterung kaum zurückhalten und nehmen an verschiedenen Vereinsaktivitäten teil. Damals nahm ich an Aktivitäten des Englisch-Clubs sowie eines Clubs für technologische Kreationen teil und kämpfte bei den im Institut veranstalteten Wettbewerben um Platzierungen. Ausreichend Zeit nach der Schule, ein unkontrolliertes Leben ohne Regeln sowie die Verlockungen verschiedener Aktivitäten führten dazu, dass sich mein jahrelanges ordentliches Leben völlig veränderte. Im ersten Jahr meines Studiums habe ich mir zum ersten Mal eine QQ-Nummer angelegt. Die Aufregung und Freude, als ich zum ersten Mal mit Leuten im Internet chattete, sind mir noch gut in Erinnerung. Die Freude und Leidenschaft am Surfen weiterhin an mein nicht standhaftes Herz appellieren. Im zweiten Studienjahr begannen viele Studenten, sich Computer zu kaufen. Für die Kinder von Bauern entsprach eine Ausgabe von zweitausend bis dreitausend Yuan in etwa der Hälfte der Kosten für ein ganzes Semester. Zu dieser Zeit betrugen die Studiengebühren nur 4999 Yuan. So mussten sie sparen und Geld von überallher zusammenkratzen, um sich schließlich einen Computer leisten zu können. Danach ging es los – eine Reise durch die Welt der Spiele. Es begann mit Kämpfen zwischen den Wohnheimen, dann kamen verschiedene Online-Spiele dazu. Auch das Anschauen von Filmen und Serien gehörte dazu, genauso wie Filme aus einigen Inselnationen (Sie wissen schon). Da das Netzwerk in den Wohnheimen immer unzureichend ist, kostete die Nutzung damals 80 Yuan pro Monat – man stelle sich vor, wie teuer das war. Heute kann man das Internet mehrere Monate lang nutzen, doch die Geschwindigkeit ist immer noch schlecht; es kommt ständig zu Verzögerungen. Daher gingen einige Mitbewohner in ein Internetcafé in der Nähe. Damals waren die Kosten für einen Übernachtungsbesuch noch günstig – nur 5 Yuan. Deshalb warteten sie oft bis Mitternacht, um dann mit dem Übernachtungsbesuch zu beginnen. Jedes Mal, wenn man online spielt, ist das eine Verschwendung der Jugendzeit, eine Belastung für den Körper, ein Hindernis für das Lernen – und außerdem eine Quelle des Schmerzes für die Eltern. Wenn man jetzt zurückblickt, werden nur die Wunden sichtbar – ohne Träume und Ziele ist die Jugend verschwendet. Eine Hochschule ist kein Ort, an dem man Spiele spielt oder eine Beziehung führt und so das Studium vernachlässigt – wenn das der Fall ist, ist es besser, gar nicht hinzugehen, sondern schon früh in die Gesellschaft einzutreten und die Schwierigkeiten des Lebens kennenzulernen. Das Leben an der Hochschule ist vorbei, im zukünftigen Leben muss man doppelt so hart arbeiten, um die begangenen Fehler wiedergutzumachen. Diejenigen, die gerade lernen, sowie diejenigen, die bald die Hochschule betreten werden, müssen selbstständig und diszipliniert sein, ihrem eigenen Herz folgen – nur so können sie vermeiden, sich vorübergehend der Freiheit hinzugeben, was zu Reue und Hindernissen für ihre zukünftige Entwicklung führen könnte.
Reply #22015-09-09
Noch ein Universitätsstudent, der am Computer spielt. . . Nach meinem Abschluss habe ich erkannt, dass ich meine Jugend verschwendet habe – in Zukunft werde ich mich noch mehr anstrengen~ Danke für die Teilnahme an der Veranstaltung~~~
Reply #32015-09-09
Der Account des Posters ist nicht derselbe wie der Name des Themas deiner Beiträge. Was ist los? Spuren am Himmel——ODER———liu754290
Reply #42015-09-10
Wenn man in der Jugend nicht hart arbeitet, muss man im Alter nur traurig sein. Es ist großartig, wenn man seine Fehler erkennt und sie korrigiert
Reply #52015-09-10
Es ist mehr oder weniger dasselbe: Im Studium hat man große Ambitionen, doch später verliert man den Willen, wird faul, surft im Internet, schwänzt Vorlesungen, verliebt sich – Pornos sind schließlich sozusagen die „Pflichtfächer“ der Studenten
Reply #62015-09-10
War die Studiengebühr damals nur 4999? Als ich 2008 an der Universität studierte, betrug die Studiengebühr nur 4300, inklusive Unterkunftskosten. Eure Schule kann das – dort gibt es die Stromversorgung die ganze Nacht über. Bei uns wird um 23 Uhr der Strom abgeschaltet, und danach gibt es kein Internet mehr. Zwischen 23 und 24 Uhr ist das Surfen im Internet mit dem Handy völlig langsam.
Reply #72015-09-11
Alle gehen die ganze Nacht in Internetcafés, im Wohnheim geht um 23 Uhr der Strom aus

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