【Hochschulaktivitäten】009+Eine einfache Erfahrung mit Nebenjobs zum Verdienen von Geld+Fische in der Wüste
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Diesen Beitrag hat „Derjenige, der das Meer betrachtet“ zuletzt am 11.09.2015 um 11:21 bearbeitet. Unterstützen wir die Aktivitäten der Hochschulregion! Die Jugend ist es wert, in Erinnerung zu bleiben – doch die Jugend dient nicht dazu, nur in Erinnerung zu bleiben. Die vergangenen, so schönen und herzerwärmenden Zeiten lassen sich nur noch in Fragmenten ins Gedächtnis rufen.-----------------------------------------
Das Schulleben liegt schon lange zurück; die Erinnerungen sind verschwommen. Damals legte die Schule großen Wert auf das Lernen – heute ist das wohl immer noch so. Es gab damals noch keine Tradition des Arbeitens auf dem Campus. Für Schüler aus ärmeren Verhältnissen bot die Schule Arbeitsprogramme an. Ich erinnere mich daran, dass ich den Gemeinschaftsbereich im Wohnheim putzen musste; eigentlich war das Aufgabe der Hausmeisterinnen. Man musste sich dafür bewerben, vom Studentenrat empfohlen werden und anschließend wurde die Zuweisung durch das Studentensekretariat geregelt. Es gab nur wenige Arbeitsplätze, weshalb die meisten Schüler nicht teilnehmen konnten.
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Es gab noch weitere Arbeitsprogramme für Schüler; meist handelte es sich dabei um Projekte der einzelnen Fachbereiche, bei denen vorübergehend viele Hände gebraucht wurden. Manche davon hatten auch einen sozialen Charakter; sie wurden in der Regel von den Klassen abwechselnd übernommen. Während meiner Schulzeit nahm ich einmal daran teil: Der Umzug des Archivs unseres Fachbereichs – damals war unsere Klasse an der Reihe.
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Damals nahmen alle aus meiner Klasse teil; mehr als zwanzig Schüler waren es insgesamt. Da es mehr Jungen gab, übernahmen sie die schweren Arbeiten beim Transport. Ein paar Mädchen waren hauptsächlich für die Ordnung zuständig. Ich sah damals viele Bücher und Materialien aus den fünfziger und sechziger Jahren; ich fragte mich, ob diese noch nützlich seien. Der Lehrer sagte mir, dass diese Materialien für Forschungszwecke benötigt würden, weshalb man beim Umzug sehr vorsichtig sein müsse. Bevor etwas abgestellt wurde, mussten wir uns vom Lehrer die genaue Position erfragen; danach ordneten die Mädchen alles fein säuberlich ein. Mir machte das damals viel Spaß – ich betrachtete es als eine Art Gruppenaktivität. In weniger als einem Vormittag war der Umzug abgeschlossen. Wie viel Zuschuss die Schule damals gewährte, weiß ich nicht mehr; es waren wohl nicht mehr als fünf Yuan. Der Klassensprecher erhielt dieses Geld und verwendete es für einen Ausflug der Klasse.
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Die Jugend ist es wert, in Erinnerung zu bleiben – doch die Jugend dient nicht dazu, nur in Erinnerung zu bleiben. Die vergangenen, so schönen und herzerwärmenden Zeiten lassen sich nur noch in Fragmenten ins Gedächtnis rufen