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Es ist allgemein bekannt, dass der Produktionszyklus von Koksanlagen nicht kontinuierlich ist, sondern dass es sich um Anlagen mit unterbrochener Produktion handelt. Bei jeder periodischen Betriebsphase kommen Prozesse zur Entfernung des Kokses vor. Manchmal werden unterschiedliche Rohstoffe verarbeitet, wodurch während des Koksentfernungsprozesses Probleme wie Verklemmen oder Verschließen der Bohrer auftreten können. Wie geht man in solchen Fällen vor? Ich hoffe auf Ratschläge von Experten. Nochmals vielen Dank.
Soweit ich mich erinnere, hat der Meister einmal gesagt, dass die Entfernung des Rußes und die Trennung der Reaktionsströme schließlich zwei getrennte Aufgaben sind. Beim herkömmlichen Bohren bewegt der Fachmann, der das Kohlenstoffstück entfernt, den Bohrer langsam nach oben und unten und hebt ihn Stück für Stück an. Wie man das genau macht, habe ich noch nie in der Praxis ausprobiert.
Durch das Einführen des Bohrers kann Wasser oder Dampf zugeführt werden, damit die Kohleschicht in Bewegung kommt und der Bohrer allmählich herausgezogen werden kann
Es kommt darauf an – im Allgemeinen lässt sich der Bohrer nicht herausziehen. Entweder muss die Ausrüstung verbessert werden, oder es ist körperliche Anstrengung erforderlich. 1. Man kann ein Hebevorrichtungssystem verwenden. 2. Man kann den Bohrrohrgriff nutzen, um den Bohrer zu drehen; gleichzeitig sollte die Bohranlage so eingestellt werden, dass sie in einer konstanten Frequenz arbeitet. Falls der Bohrer immer noch nicht herausgezogen werden kann, muss der Bremse entspannt werden, damit man den Bohrer manuell drehen kann. 3. Wenn der Abstand zum unteren Wirbelkörper nicht groß ist, kann man die Hochdruckpumpe nutzen, um weiter zu bohren. Man darf auf keinen Fall in den Zustand des Verbrennens geraten – man muss weiterbohren. 4. Falls der Bohrer immer noch nicht herausgezogen werden kann, rufen Sie mich einfach an. Ich werde mir dann weitere Lösungen überlegen. Hehe