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Wie im Titel erwähnt, sind die Rohre aus Edelstahl. Was ist mit den Tragkonstruktionen? Sollten diese ebenfalls aus Edelstahl hergestellt werden? Sind die Rohre alle glatt – ohne Isolierung?
Man kann einfach Edelstahlplatten verwenden. Man kann sie auch zu Trägern umfunktionieren, die auf den Rohrträgern platziert werden. So kommt das Edelstahlrohr nicht mehr in Berührung mit dem Stahlrahmen
Könnten Sie bitte erklären, um welche Art von „Platten“ es sich handelt, wenn Sie von „Platten“ sprechen, und um welche Art von „Stützen“ es sich handelt, wenn Sie von „Stützen“ sprechen? Vielen Dank!
--------------------------Tragarm?
Diesen Beitrag hat zuletzt Zhou Dafu am 11.09.2015 um 17:18 bearbeitet. Die Unterlegscheiben bestehen aus Edelstahlplatten, die direkt an die Rohre geschweißt werden. Anschließend werden die Stützen aus Kohlenstahl mit den Edelstahlplatten verschweißt, um zu verhindern, dass die Edelstahlrohre direkt mit dem Kohlenstahl in Berührung kommen. Wenn es sich um eine künstliche Beinprothese am Bogen handelt, wird zunächst ein 200 mm langer Edelstahlrohr an den Bogen geschweißt, anschließend wird ein Kohlenstoffstahlrohr darauf geschweißt. Wenn es sich um Halterungen handelt oder die Rohre direkt auf der Stahlkonstruktion befestigt werden, sollte zwischen den Rohren und den Halterungen bzw. der Konstruktion eine dünne Stahloberfläche oder ein nichtmetallischer Dämpfer mit einem Chloridgehalt von weniger als 50 mg/kg verwendet werden.
Dafür kann man Halterungen verwenden, zwischen denen Dämpfungspolster sind.
Nicht notwendig, man kann sich an die Vorgehensweise in HG/T21629 halten.
Man kann einfach nichtmetallische Dichtungen zwischen Rohren und Halterungen verwenden. Bei geringen Mengen spielt auch Edelstahl keine Rolle
In der Regel werden nichtmetallische Dämpfe verwendet. Es ist jedoch wichtig, darauf zu achten, dass der Chloridgehalt dieser nichtmetallischen Dämpfe unter 25 ppm liegt
An den Stellen, die mit Edelstahl in Berührung kommen, sollte Edelstahl verwendet werden; für den Rest reicht Kohlenstahl aus. Zum Beispiel bei Halterungen: Man verwendet dazu eine 2 mm dicke Edelstahlplatte, um die Halterung vom Rohr zu trennen. Ein T-förmiger Träger ermöglicht es, ein kleines Schutzblech an der Rohrleitung zu schweißen; auf dieses Schutzblech wird anschließend der T-förmige Stahlträger geschweißt.
Streng genommen geht das nicht; wenn man Kosten sparen will, muss man zumindest die Stellen, an denen die Rohre in Berührung kommen, mit Edelstahlpolstern oder nichtmetallischen Wärmeisolierungen auslegen.