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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Diejenigen, die das Meer betrachten am 12.09.2015 um 08:20 bearbeitet. Im dritten und vierten Studienjahr nahm ich an einem Kurs für innovative Praktiken teil und wurde Hilfslehrer in zwei Wahlpflichtfächern, wobei meine Hauptaufgabe darin bestand, bei den experimentellen Übungen theoretische Anleitung sowie praktische Unterstützung zu geben. . Im Folgenden werde ich hauptsächlich über die Ereignisse in dieser Zeit sprechen~~~ 1. Unter normalen Umständen funktioniert ein Desktop-Computer nach dem Auseinandernehmen und Wiederzusammensetzen der Komponenten einwandfrei, nachdem man ihn eingestellt und vor dem Einschalten überprüft hat. Doch einmal hat ein Typ uns vor dem Einschalten nichts gesagt, hat den Computer einfach eingeschaltet – anschließend berichtete er, dass ein verbrannter Geruch zu bemerken war. . . Na gut, die Hauptplatine ist kaputt. . . Im Labor werden im Durchschnitt pro Semester 2 Mainboards zerstört – eines davon traf auch mich. . . Später bekam der Typ 0 Punkte in der Hardware-Verarbeitung. . 2. Bei einem Hardware-Kurs sprach ich ununterbrochen vom Podium aus, als mir plötzlich auffiel, dass ein Typ im Publikum mir irgendwie bekannt vorkam. . Der Typ wagte es auch nicht, zu mir aufzusehen. . . Als ich daran dachte, oh je, Ersatzlehrer. . . Glauben Sie mir, beim zweiten Mal war die Leistung des Jungen gar nicht schlecht. Schade nur, dass ich ihm sofort eine 65 gegeben habe – das war schon gnädig. Bei einem anderen Dozenten hätte er vermutlich durchgefallen. . . Diese Erfahrung war für mich ziemlich wichtig. Im Grunde habe ich hier meine Fähigkeiten im mündlichen Sprechen trainiert, was später eine wichtige Rolle in meiner Arbeit spielte. Ich habe unzählige Präsentationen und dergleichen gehalten, ohne je nervös zu sein – denn die nervigste Situation war, als ich im dritten Studienjahr zum ersten Mal auf der Bühne stand. Zwei Jahre Erfahrung haben mich gegenüber solchen Situationen abgehärtet. . . Mhm. . .
Gibt es auch die Möglichkeit eines Assistenten? @dlutyj
In unserer Schule kann man als Assistent arbeiten. Leider habe ich nicht die Fähigkeit
Es gibt zu viele Männer. Sagen wir einfach, du hast es einmal gemacht – wer weiß?
Du musst es nicht wissen. . . Ich muss es nur selbst wissen – muss ich es anderen denn beweisen? Die erlernten Fähigkeiten und Techniken sind für mich selbst nützlich – es ist egal, ob andere davon wissen oder nicht. . .
Wo ist es sauer im Geschmack? Ist die Essigflasche umgefallen? ;P
Unsere Schule will Doktoranden haben; im dritten und vierten Studienjahr können sie nur als Betreuer für Erstsemester tätig sein~
Haha, wenn man eine Fähigkeit hat, verhungert man nicht. Die Dinge, die man in der Universität lernt, sind oft im Beruf nützlich – im Gegensatz zu den Dingen, die man dort ernsthaft studiert, die im Beruf dann überhaupt nicht gebraucht werden!
Ich glaube, ich kenne Sie irgendwoher. Haben Sie schon das Geld für die Hauptplatine bezahlt?
Das Geld für das Mainboard wurde an den Kundenservice gezahlt:'(:'(
Selbst wenn man arbeitslos ist, kann man doch einen Laden eröffnen, in dem Computer repariert werden~~~ Der Verdienst ist zwar nicht viel, aber man verhungert dadurch nicht~~
Wir auch, aber meiner ist ein Kurs für innovative Praxis, er ist nicht derselbe Typ wie wissenschaftliche Assistenten. . Deshalb können wir nur von Wahlpflichtfächern sprechen. . . .