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Diesen Beitrag hat zuletzt „Nie※aufgeben“ am 13.09.2015 um 20:43 bearbeitet. Bei der Unterdruck-Destillation nach der Suspensionspolymerisation von Polyvinylchlorid wird Harz, bei dem die Rückstandsmenge an Vinylchlorid unter 5 PPM liegt, als lebensmittelhygienisch unbedenklich (oder ungiftig) bezeichnet. Die Gründe für eine Überschreitung dieses Grenzwerts sind: A. Niedrige Temperatur am Boden des Destillationskolonnens B. Hoher Druck am Kopf der Destillationskolonne C. Niedrige Temperatur der Zufuhrmenge D. Vorübergehend erhöhte Zufuhrmenge Antwort: ABCD
Im Bereich der Vakuumdestillation von Polyvinylchlorid wird eine Kunststoffart als für die Lebensmittelhygiene geeignet (oder ungiftig) bezeichnet, wenn der Chlorvinylgehalt unter 5 ppm liegt. Wenn der Gehalt zu hoch ist, liegen die Ursachen meist darin: A) Niedrige Temperatur am Boden des Destillationsbehälters; B) Hoher Druck an der Oberseite des Destillationsbehälters; C) Niedrige Temperatur der Zuleitungsmasse; D) Plötzlicher Anstieg der Menge der Zuleitungsmasse
Im Bereich der Vakuumdestillation von Polyvinylchlorid wird eine Kunststoffsorte als für die Lebensmittelhygiene geeignet (oder ungiftig) bezeichnet, wenn der Chlorvinylrestgehalt unter 5 ppm liegt. Wenn der Restgehalt zu hoch ist, liegen die Ursachen darin: B, hoher Druck an der Oberseite des Destillationsbehälters; A, niedrige Temperatur am Boden des Destillationsbehälters; B, hoher Druck an der Oberseite des Destillationsbehälters; C, niedrige Temperatur der Zufuhrmenge; D, plötzlicher Anstieg der Zufuhrmenge
A. Niedrige Temperatur am Boden der Streckkolonne B. Hoher Druck an der Oberseite der Streckkolonne C. Niedrige Temperatur der Zuleitungsmenge D. Kurzfristiger Anstieg der Zuleitungsmenge
A. Niedrige Temperatur am Boden der Stiege ...............................
Bei der Vakuumdestillation im Bereich Polyvinylchlorid wird die Menge an verbleibendem Vinylchlorid auf unter 5 ppm begrenzt. Harze, bei denen diese Menge eingehalten wird, gelten als für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie geeignet (oder als ungiftig). Wenn die Menge an verbleibendem Vinylchlorid über dem zulässigen Wert liegt, liegen die Ursachen meist darin: A
A, B, C, D,----------------------------------------------------
Im Bereich der Vakuumdestillation von Polyvinylchlorid wird eine Kunststoffart als für die Lebensmittelhygiene geeignet (oder ungiftig) bezeichnet, wenn der Chlorvinylgehalt unter 5 ppm liegt. Wenn der Gehalt zu hoch ist, liegen die Ursachen meist darin: A) Niedrige Temperatur am Boden des Destillationsbehälters; B) Hoher Druck an der Oberseite des Destillationsbehälters; C) Niedrige Temperatur der Zuleitungsmasse; D) Plötzlicher Anstieg der Menge der Zuleitungsmasse
A, niedrige Temperatur am Fuß der Streckkolonne D, kurzfristiger Anstieg der Zufuhrmenge
Im Bereich der Vakuumdestillation von Polyvinylchlorid wird eine Kunststoffsorte als für den Lebensmittelbereich geeignet (oder ungiftig) bezeichnet, wenn der Chlorvinylgehalt unter 5 ppm liegt. Wenn der Gehalt zu hoch ist, liegen die Ursachen in den folgenden Punkten: A, niedrige Temperatur am Boden des Destillationsbehälters; B, hoher Druck an der Oberseite des Destillationsbehälters; C, niedrige Temperatur der Zufuhrmenge; D, plötzlicher Anstieg der Zufuhrmenge
Ich wähle D – die Zufuhrmenge wird kurzfristig erhöht
Punkt B: Der Druck an der Oberseite des Destillators ist hoch. Nicht ganz sicher.
Bei der Suspensionspolymerisation von Polyvinylchlorid wird durch Negativdruckstillation versucht, den Anteil an Vinylchlorid auf unter 5 ppm zu senken. Harze, bei denen dieser Wert eingehalten wird, gelten als für die Lebensmittelhygiene geeignet (oder ungiftig). Wenn der Anteil an Vinylchlorid über dem zulässigen Wert liegt, liegen die Ursachen in den folgenden Faktoren: A, niedrige Temperatur am Boden des Destillationsbehälters; B, hoher Druck an der Oberseite des Destillationsbehälters; C, niedrige Temperatur der Zufuhrmenge; D, plötzlicher Anstieg der Zufuhrmenge
Bei der Schwebepolymerisation von Polyvinylchlorid und anschließender Entgasung unter Vakuum wird eine Resin bezeichnet als für die Lebensmittelhygiene geeignet (oder ungiftig), wenn der Chlorvinylchlorid-Anteil unter 5 ppm liegt. Wenn der Anteil zu hoch ist, liegen die Ursachen in: A, B, C, D, C, niedrige Temperatur des Zutrittsmaterials. Ist diese Option falsch eingetragen? Niedrige Zufuhrtemperatur/Kleine Zufuhrmenge? Niedrige Temperaturen beeinflussen die Reste des Monomers – bei geringer Zufuhrmenge sollte man darauf verzichten!
Kunststoffe, bei deren Suspensionspolymerisierung des Polyvinylchlorids während der Entgasung unter Vakuum die Restmenge an Vinylchlorid auf weniger als 5 ppm begrenzt wird, werden als Lebensmittelklasse A B C D bezeichnet
Bei der Schwebepolymerisierung von Polyvinylchlorid wird durch negatives Vakuum bei der Destillation dafür gesorgt, dass der Chlorvinylgehalt unter 5 ppm liegt. Harze mit einem solchen geringen Chlorvinylgehalt gelten als für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie geeignet (oder als ungiftig). Wenn der Chlorvinylgehalt über dem zulässigen Wert liegt, liegt das daran, dass der Druck an der Oberseite des Destillationsbehälters zu hoch ist