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Es gibt einen Tank mit flüssigem Stickstoff aus dem Jahr 2002, der seitdem nicht mehr verwendet wurde – es handelt sich dabei um einen „Tank im Tank“. Der Messgerät für den Füllstand dieses Tanks ist seit langer Zeit defekt; ursprünglich wurde ein mechanisches Messgerät der chinesischen Marke verwendet, das 4-20mA-Signale aussendete – ohne Hart-Protokoll. Derzeit gibt es kein Ersatzmessgerät mehr. Es wird geplant, stattdessen ein Messgerät von Rosemount zu verwenden. Laut den Angaben zum ursprünglichen Messgerät liegt der Messbereich bei -200 bis 850 Grad Celsius – was etwas unrealistisch erscheint. Wie kann man nun den Messbereich berechnen? Wird die Dichte auf der Vakuumseite nach Stickstoff berechnet? Bitte helfen Sie mir dabei, Experten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ylb913 am 13.09.2015 um 19:46 geändert. Früher gab es Tanks zur Aufbewahrung von flüssigem Ammoniak; diese wurden über zehn Jahre lang verwendet. Die Dichte des Ammoniaks lag dabei bei etwa 0,6. Oftmals hatten wir weder ein DCS-System noch eine Fernanzeige für den Flüssigkeitsspiegel – daher mussten wir die Anlage weiterhin manuell bedienen, indem wir auf die Anzeigen auf den Glasplatten vor Ort schauten. Das ist auch etwas verrückt – bei DCS zeigt die Anzeige des Flüssigkeitsspiegels einfach nur den Differenzdruck an. Bei maximaler Differenzdruck liegt dieser bei 100 %, bei keinem Differenzdruck bei 0 %. Dazwischen sind die Werte gleichmäßig aufgeteilt.