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Ein Fall der Justierung und Fehlerbehebung eines E+H-Wellenleitradar-Liquidimeters nach technischen Änderungen

2015-09-13View Original

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Beim Justieren des Wellenleitradar-Spiegelmessers E+H fm40 in einem horizontalen Tank kam es dazu, dass der Bildschirm keine Anzeige lieferte. Nachdem der Deckel geöffnet wurde, wurde die Lastspannung überprüft – sie lag bei fast 0 Volt. Bei einer Messung mit getrennten Leitungen betrug die Spannung etwa 17 Volt. Es wurden Mitarbeiter ins DCS-Raum geschickt, um gemeinsam mit dem DCS das Problem zu prüfen. Es gab zwar eine Ausgabe, doch bei Kurzschluss war keine Verbindung möglich. Bei Trennung der Leitungen lag die Spannung bei fast 0 Volt. Es besteht somit ein Zusammenhang zwischen der Verbindung der Leitungen und der Spannung. Teilen Sie DCS mit, die Position der Verbindungsbox zu überprüfen – es gibt keine Datenblätter für diesen Pegelmesser, daher ist die Position der Verbindungsbox vor Ort unbekannt. Es gibt keine andere Möglichkeit: Man muss den Leitungsrohr des Pegelmessers folgen, um die Verbindungsbox zu finden. Dann wird die Box geöffnet, die Kabel werden abgezogen und das Kabel selbst überprüft. Es stellt sich heraus, dass das Kabel von der Verbindungsbox zum Pegelmesser in Ordnung ist. Auch das Hauptkabel vom DCS funktioniert einwandfrei – die Spannung bei leerer Last ist normal. An den Kabelenden sind Spuren von Oxidation zu erkennen. Nach der Behandlung werden die Kabel wieder angeschlossen – doch es wird weiterhin kein Signal angezeigt. Wenn man nun die Spannung an den Anschlusskontakten misst, liegt sie immer noch bei fast 0 Volt. . . Wie vorher. Es gibt keine andere Möglichkeit – man muss die Hauptkabel sowie die Kabel vor Ort direkt miteinander verbinden. Dadurch sind Anzeige und Spannung in Ordnung. Die Verbindungen trennen, die Klammern an den Enden des Kabelbündels lockern und das Kabelbündel entfernen. . . Diese Verteilerbox ist aus Aluminium und muss zuvor mit Wasser in Berührung gekommen sein. Für die technische Überarbeitung wurden die bisher ungenutzten Leitplatten verwendet, in denen sich große Mengen an Aluminiumstaub sowie anderen Metallspänen befanden. . . Manuelle Reinigung durch Blasen. . „Es ist besser, mit Gasdruck zu reinigen.“ Nach der Neuinstallation ist alles in Ordnung, ok. .
Reply #22015-09-14
Es lag also nicht am Instrument – ich hatte mir schon vorgenommen, die Sache genauer zu analysieren =.= Bei Kaskadenanordnungen treten oft Probleme auf.
Reply #32015-09-14
Dieser Beitrag wurde zuletzt von yuchenchf am 24.9.2015 um 19:54 bearbeitet. Ich habe ihn mir genau angeschaut – als Lerneffekt sozusagen
Reply #42015-09-15
Nur zur Klarstellung: Dieses Kabel ist entweder beschädigt oder hat in der Mitte eine Verbindung – dadurch wird die Isolierung schwächer. Das ist keine endgültige Lösung. Wenn wieder Wasser eindringt, wird es genauso sein. Es ist daher besser, dieses Kabel auszutauschen

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