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Ich möchte die erfahrenen Kollegen um Rat fragen: Wenn der Druck hinter dem Entwässerungsventil niedriger ist als der Druck davor, kann es dann zu einer starken Verdampfung des Kondenswassers nach Durchgang durch das Entwässerungsventil kommen? Bestimmt der Druck des Kondenswassers hinter dem Ventil den Druck im Entwässerungssystem – oder bestimmt der Druck im Entwässerungssystem wiederum den Druck hinter dem Ventil? Ich bitte um Ihre Anleitung
Hinter dem Entwässerungsventil wird sicherlich ein Teil des Wassers verdampfen, aber es wird nicht in großen Mengen sein. Der Widerstand des Trockenventils kann auf 30–50 KPa geschätzt werden. Sie können anschließend die Menge an Verdampfung berechnen. Außerdem weisen alle Trockenventile mehr oder weniger Dampfdurchsickergeschwindigkeiten auf. Deshalb wird man sehen, wie aus einigen Grundwassertanks, in denen kondensierte Dampfreste gesammelt werden, weißer Dampf in die Luft strömt. Die Druckquelle ist natürlich die Kesselanlage – das ist genauso, wie bei Flüssigkeiten, deren Druck von der Pumpe ausgeht. Der Druck wird also durch den Kessel bestimmt. Wie viel Druck noch übrig ist, wenn der Dampf kondensiert, hängt von dem Druckverlust in den Leitungen ab.
Stimme der Meinung von oben zu! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !
Der Druck hinter dem Entlastungsventil ist der Rückdruck plus die Strömungswiderstände. Abgesehen von Temperaturausgleichs-Entwässerern sind die meisten Entwässerer solche, die Wasser abführen, sobald es vorhanden ist, wodurch unweigerlich ein Dampfblasenprozess entsteht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Noch immer jugendliche Reise am 14.09.2015 um 10:54 geändert. Das Prinzip der Verdampfung beruht auf dem Energieerhaltungssatz. Wenn beispielsweise die Sättigungstemperatur von kondensiertem Wasser bei 5 Bar 159 °C beträgt, dann enthält 1 kg Wasser 671 KJ an Energie. Hinter dem Entwässerungsventil herrscht Drucklosigkeit – somit kann das Wasser maximal 419 KJ an Energie speichern. Dadurch wird der Energieerhaltungssatz nicht eingehalten. Die überschüssige Energie beträgt 671 – 419 = 252 KJ. Dadurch entsteht bei dem Wasser eine Überhitzung, was wiederum zur Verdampfung führt. Der Druck wird durch den Druck hinter der Ventil entschieden
Es kommt zu Verdampfung, aber nicht in großen Mengen. Wenn der Druck hinter dem Entwässerungsventil zu hoch ist, bedeutet das, dass das Entwässerungsventil seine Funktion nicht richtig erfüllt – Dampf gelangt somit hindurch.
Ich hätte eine Frage: Der Druck des Kondensats nach der Verdampfung sollte doch derselbe sein wie der Dampfdruck. Durch das Entwässerungsventil entsteht nur ein geringer Druckabfall. Wenn man nun den Druck hinter dem Entwässerungsventil von den Leckagen in den Rohrleitungen abzieht, bleibt immer noch ein nicht unerheblicher Druck übrig. Ich verstehe also nicht, wie der Druck im Kondensat sammelnden System bestimmt werden kann
Der Dampfmenge beträgt derzeit 60 Kilogramm. Das Kondensat gelangt in den Kondensat-Flash-Ventilator. In diesem Ventilator liegt die Menge des Kondensats bei 6 Kilogramm. Wird durch das Ventil sowie den Druckabfall in den Leitungen der Druck des Kondensats höher sein als der Druck im Kondensat-Flash-Ventilator (der konstruierte Druck)? Das wäre dann nicht sinnvoll
Hat der Verdampfer einen Ablaufrohr für den Verdampfungsdruckgas, damit es nicht zu einem Überdruck kommt? Können die Meister da oben ein Beispiel zur Berechnung geben?
Es kommt zu einem Verdampfen hinter dem Entfeuchtungsventil – es findet eine Entlastung des Rückdrucks sowie ein Verdampfungsprozess statt, doch dieser ist nicht allzu stark.
Der Rückdruck hinter dem Entlüftungsventil hängt mit Ihrem System nach dem Ventil zusammen
Wenn die Leistung des Entwässerungsventils gut ist, ist der mitgeführte Dampfgehalt sehr gering, wodurch der Druck nach dem Ventil nicht hoch wird. In der Regel liegt der normale Druck bei 2 kg. Wenn der Druck hoch ist, deutet das darauf hin, dass das Entwässerungsventil seine Funktion nicht ordnungsgemäß erfüllt. Der Druck vor dem Entwässerungsventil entspricht dem Betriebsdruck. Je höher der Druck ist, desto größer ist auch der Druckunterschied vor und hinter dem Entwässerungsventil.
Nicht in allen Fällen kommt es zur Verdampfung – bei manchem Kondenswasser ist die Temperatur bereits vor dem Entwässerungsventil sehr niedrig, wodurch keine Verdampfung mehr stattfindet
Dafür musst du verstehen, was der Begriff Verdampfung bedeutet. Laut dem Poster gelangt der Dampf nach dem Entwässerungsventil in den Verdampfer. In diesem Prozess befindet sich vor dem Entwässerungsventil sicherlich Dampf. Hinter dem Entwässerungsventil bis zum Verdampfungstank handelt es sich um eine Gas-Flüssigkeits-Mischung. Anschließend gelangt diese Mischung in den Verdampfungstank. Der Verdampfungstank erfüllt eigentlich zwei Funktionen: Er trennt den Dampf vom Flüssigkeitsanteil, der sich zuvor in den Rohrleitungen befunden hat. Ein weiterer Punkt ist, dass flüssige Stoffe unter hohem Druck und hoher Temperatur im Tank mit niedrigem Druck sieden.
Der Druck im Entlastungssystem hinter dem Entwässerungsventil – also der Rückdruck des Ventils – bestimmt den Entlastungsdruck des Ventils. Verschiedene Entwässerungsventile haben unterschiedliche Anforderungen an den Rückdruck. Bei einem Wert unter 0,3 MPa ist die Nutzungswert gering; in solchen Fällen wird das Kondensat wieder aufgenommen. Bei höherem Druck wird ein Trennbehälter eingesetzt, damit der Dampf erneut genutzt werden kann!
Der Druck hinter dem Ventil des Entwässerungsventils wird durch den Systemdruck hinter dem Ventil bestimmt. Da der Eingang gesättigt ist, wirkt das Ventil wie ein Drosselventil. Daher befinden sich hinter dem Ventil sowohl Flüssigkeit als auch Dampf. Die Menge an Dampf hängt von den Drücken am Eingang und Ausgang des Entwässerungsventils ab
Was ist die endgültige Schlussfolgerung? Wohin geht dieser Druck letztendlich? Ist es im Entlüftungsventil?
Kann das Verdampfen zu einer Abtragungskorrosion in den Rohrleitungen hinter dem Entwässerungsventil führen? Wie vermeidet man das? Danke!