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Eine mobile Krananlage ist, wie der Name schon sagt, ein Kran, der sich selbst bewegen kann. Mobile Kräne umfassen hauptsächlich Kettenkräne, Radkräne und Autokräne usw. Bei ihrem Transport gibt es entsprechende Anforderungen: Beim Bewegen mit einem Kettenkran muss der Arm genau vor den Ketten liegen; die Höhe über dem Boden darf nicht mehr als einen halben Meter betragen. Zudem müssen die Bremsen für Drehung, Arm und Haken aktiviert sein. Kettenkräne dürfen nicht über große Entfernungen transportiert werden. Rad- und Autokräne dürfen nicht mit Last fahren; nach Abschluss der Arbeit dürfen die Beine sowie der Ausleger nicht gleichzeitig bewegt werden. Wenn der Autokran den Standort wechselt, muss der Arm auf einer Stütze platziert werden, die Schlinge muss am Haken des Stoßfängers befestigt werden und außerdem muss die Stahlseil gespannt sein. Vor dem Starten des Motors der mobilen Krananlage muss das Kupplungssystem getrennt werden und alle Bedienelemente in die Nulleinstellung gebracht werden. Die Bediener müssen miteinander kommunizieren, bevor der Motor gestartet werden darf. Beim Biegen ist es verboten, mit zu hoher Geschwindigkeit oder in zu heftigem Tempo vorzugehen. Wenn die Maschine nahe am Volllastpunkt oder bereits unter Last ist, ist das Biegen verboten. Beim Abfahren ist es strengstens verboten, im Leerlauf zu fahren.
Gelernt, gute Materialien! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !