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Dampfschlangenleck im Inneren des großen Schwefeltanks

2015-09-14View Original

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Unsere Anlage verfügt über einen Strömungstank mit einem Volumen von 3000 m³. Im Inneren sind an der Bodenseite gleichmäßig 8 Schlangen angeordnet. Etwa 3 Meter hoher Schwefel befinden sich im Lagerbehälter. Aufgrund eines Lecks in den Dampfwärmetauschern bleibt die Temperatur des verbleibenden Schwefels dort bei etwa 100 °C – er kann daher nicht abgeleitet werden. Ich frage mich, ob unter Ihnen auch jemand auf ähnliche Probleme gestoßen ist – könnten Sie bitte einige Ratschläge geben? Ziel ist es, den verbleibenden Schwefel abzuleiten und die Dampfschlangen vollständig neu herzustellen.
Reply #22015-09-14
Es wird empfohlen, Dampf zu verwenden. Versuchen Sie unbedingt herauszufinden, welche Spulengruppe keinen Leck hat – indem Sie Dampf einsetzen
Reply #32015-09-14
Ein Leck im Coilsystem des Flüssigschwefeltanks ist noch nie aufgetreten; das Problem ist, dass es schwierig ist zu erkennen, in welcher Gruppe das Leck vorliegt.
Reply #42015-09-15
Um einen Leck zu erkennen, schließen wir in der Regel alle Auslassventile der Wärmeisolierten Rohrspiralen nacheinander und lassen das Eingangsventil geöffnet. Nach einer Weile messen wir dann nacheinander die Temperatur an den Eingangsventilen – oder prüfen mit einem Gehörrohr, ob ein Geräusch des Dampfflusses zu hören ist. Bei dem leckenden Set von Rohrspiralen ist die Temperatur am Eingangsventil höher als bei den anderen Sets, oder es ist ein Geräusch des Dampfflusses zu hören. Natürlich muss auch vorausgesetzt werden, dass die Austrittsventile vollständig geschlossen werden können
Reply #52015-09-22
Auch wenn man Druck ausübt, muss man herausfinden, welche Gruppe undicht ist, und diese anschließend abschalten. Danach soll Dampf in die anderen Gruppen geleitet werden, damit das Material allmählich schmilzt. Es scheint keine einfache Lösung zu geben – um bessere Ergebnisse zu erzielen, sollte der Dampfdruck etwas erhöht werden.
Reply #62015-09-23
Ändern Sie den Dampfdruck nicht leichtfertig, da die ursprünglichen Konstruktionsdaten auf das Material der Rohre, die Wandstärke und die Belastungen abgestimmt sind. Hoher Druck bedeutet hohe Temperatur, was zu Unsicherheiten führen kann.
Reply #72021-06-23
Wir haben dieses Problem auch gerade erst bekommen. Wie habt ihr es gelöst? Welche Vorsichtsmaßnahmen gibt es? Bitte um Rat!
Reply #82021-07-02
Die Isolierung des unteren großen Behälters wird entfernt, ein Umhüllungssystem wird eingebaut und anschließend Dampf in dieses Umhüllungssystem geleitet.

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