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Stimmt es, dass bei dem Verdampfungsprozess der Betriebsdruck ansteigt, wodurch der Siedepunkt des Lösungsmittels erhöht wird?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fan Gong am 16.09.2015 um 08:51 bearbeitet. Der Siedepunkt einer Flüssigkeit hängt vom Druck ab, der auf die Oberfläche der Flüssigkeit ausgeübt wird. Wenn der Druck auf die Oberfläche der Flüssigkeit abnimmt, sinkt auch der Siedepunkt der Flüssigkeit.
Der Siedepunkt eines Flüssigkeits hängt vom Druck ab, der von außen auf die Oberfläche der Flüssigkeit ausgeübt wird. Wenn der Druck auf die Oberfläche der Flüssigkeit abnimmt, sinkt auch der Siedepunkt der Flüssigkeit. Ich stimme dieser Aussage zu! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !
Je höher der Oberflächendruck, desto höher ist der Siedepunkt – genauso wie in einem Schnellkochtopf.
Was die Prüfungsfragen angeht, so denke ich, dass dieser Satz überdacht werden sollte. In den Fragen wird von einem Lösungsmittel die Rede – wenn man beispielsweise eine Natriumchloridlösung verdampft, dann sind die Lösungsmittel die Chloridionen und Natriumionen. Es sollte geprüft werden, ob der Siedepunkt tatsächlich ansteigt – oder ob der Begriff „Siedepunkt“ überhaupt geeignet ist. Aber wenn man es so nebenbei sagt, denke ich, dass es kein Problem sein sollte – der Siedepunkt steigt an.
Da es sich um Lösungsmittel handelt, muss man unterscheiden, um welche Art von Lösungsmittel es sich handelt. Ich finde, dieser Satz ist nicht präzise.